Warum private Inserate an den Fotos scheitern
Sie inserieren ohne Makler. Gut. Aber Ihre Fotos sind das Inserat.
Das schlechteste, was Sie tun können: Mit dem Smartphone aus Stehhöhe in der Mitte des Raums fotografieren, Blitz an, mittags, ohne aufzuräumen. Die Räume wirken eng, die Schatten hart, die Wände schief. Käufer scrollen weiter. Nicht vielleicht. Sicher.
Nach Daten von ohne-makler.net entscheiden die ersten fünf Bilder darüber, ob jemand überhaupt weiterklickt oder zum nächsten Inserat wischt. Eine Studie von ImmoScout24 bestätigt: Inserate mit professionell wirkenden Fotos erhalten deutlich mehr Anfragen.
Die gute Nachricht: Sie brauchen keinen 800-€-Fotografen. Mit einem modernen Smartphone, einem Stativ für 25 € und einem Aufsteck-Weitwinkel für 20 € bekommen Sie Fotos, die im Inserat funktionieren. Wenn Sie wissen, was Sie tun.
Genau das zeigt diese Anleitung. Equipment, Reihenfolge, Beleuchtung, Fehler.
Smartphone vs. DSLR — was reicht für privat?
Die meisten Privatverkäufer brauchen keine DSLR. Punkt.
Ein iPhone ab Generation 12 oder ein Samsung Galaxy S21 oder neuer hat genug Sensor-Qualität, Dynamikumfang und Software-Korrektur, um für Inserate auf ImmoScout24 oder Immowelt zu reichen. Eine Spiegelreflex- oder Systemkamera lohnt sich erst, wenn Sie regelmäßig Objekte über 800.000 € verkaufen — oder wenn Sie ohnehin fotografieren. Der Vergleich:




