Matterport ist Premium. Für 90 % der Wohnungen ist es Overkill.
3.000 € Kamera. 69–309 € pro Monat. Pro Objekt eine Stunde Scan-Zeit. Für die meisten DACH-Makler gibt es schnellere und günstigere Wege zum 3D-Rundgang. Drei Klassen von Alternativen — ehrlich verglichen.
Matterport Cloud Abo (Starter bis Business) — pro Nutzer
Quelle: matterport.com/de/pricing, April 2026
ab 9,90 €
ImmoStage Walkthrough-Video aus Standard-Fotos — pro Objekt
Quelle: immostage.ai/preise
Auf einen Blick
Sie suchen eine Matterport Alternative, weil 3.000 € Kamera plus monatliches Abo für jedes vermarktete Reihenhaus zu viel ist? Matterport ist hervorragend — für hochwertige Gewerbeobjekte, Hotels und große Bauprojekte. Für die typische 80 m²-Eigentumswohnung ist es überdimensioniert. Drei Klassen von Alternativen sind realistisch: KI-generierte Walkthrough-Videos aus Standardfotos (z. B. ImmoStage), Smartphone-360-Apps wie Asteroom oder Kuula (50–500 €/Jahr) und günstigere 360-Kamera-Ökosysteme wie Cupix, iGuide oder RICOH Theta. Diese Seite vergleicht alle drei Klassen ehrlich — und zeigt, für wen welche Lösung passt.
Was Matterport wirklich kann — und was es kostet
Matterport ist der Branchenstandard für 3D-Begehungen. Das ist kein Marketing — das ist die Realität. Die Kombination aus Pro3-Kamera (LiDAR + 360°-Aufnahme) und Cloud-Software produziert Doll's House Views, Floorplans und maßgenaue Räume, die kein Smartphone bisher erreicht.
Das Problem ist nicht die Qualität. Das Problem ist die Rechnung.
Die Scan-Zeit pro Objekt liegt bei ca. 30–90 Minuten — bei einer Eigentumswohnung mit 4 Zimmern realistisch 60 Minuten vor Ort plus 15 Minuten Verarbeitung. Das ist Zeit, die ein Makler bei jedem Termin investieren muss.
Realität 2026: Eine 360°-Aufnahme braucht heute keine Pro3-Kamera mehr. Smartphone-Apps und KI-Pipelines decken 90 % der Wohnimmobilien.
Wann sich Matterport lohnt — und wann nicht
Fairness zuerst. Matterport ist nicht „schlecht". Es ist ein Werkzeug für eine bestimmte Klasse von Objekten.
Matterport passt wenn...
• Sie hochwertige Gewerbeobjekte, Hotels oder Loftwohnungen ab 200 m² vermarkten
• Sie 50+ Objekte pro Jahr scannen und die Hardware sich amortisiert
• Maßgenaue 3D-Modelle für Architekten, Versicherungen oder Facility Management gefordert sind
• Sie als Photogrammetrie- oder Scan-Dienstleister an andere Makler verkaufen
• Internationale Premium-Käufer einen vollständigen 3D-Rundgang erwarten
• Doll's House Views oder LiDAR-Genauigkeit für Ihre Zielgruppe relevant sind
Matterport ist Overkill wenn...
• Sie 5–20 Eigentumswohnungen pro Jahr vermarkten
• Ihre durchschnittliche Wohnfläche unter 120 m² liegt
• Käufer sich vor Ort die Räume sowieso ansehen
• Ihr Marketingbudget pro Objekt unter 200 € liegt
• Sie eher Standard-Reihenhäuser oder Bestandswohnungen verkaufen
• Sie keine Lust auf 60 Minuten Scan-Zeit pro Termin haben
Die Daten sprechen klar. Laut ImmoScout24-Marktdaten liegt die durchschnittliche Wohnfläche verkaufter Eigentumswohnungen in Deutschland bei rund 75–85 m². Für diese Objekte sind 1.000 € Marketing pro Inserat unrealistisch. Eine Matterport-Tour kostet — über Hardware-Abschreibung und Lizenz pro Objekt gerechnet — schnell 80–150 € pro Scan.
Die ehrliche Kostenrechnung über 12 Monate
Rechnen Sie nach. Ein Maklerbüro mit zwei Nutzern und 30 Objekten pro Jahr:
Matterport Vollkosten — typisches DACH-Maklerbüro
Pro2-Kamera (gebraucht) 3.000 € + Stativ 200 € + Pro Plus Abo 2 Nutzer × 159 €/Mo × 12 Mo = 6.816 € — Gesamtkosten Jahr 1: ca. 10.000 €. Auf 30 Objekte verteilt: 333 € pro Objekt allein für die 3D-Tour. Plus 60 Minuten Scan-Zeit pro Termin = 30 Stunden Arbeitszeit pro Jahr.
Kosten für 30 Objekt-Touren über 12 Monate (DACH-Maklerbüro)
Drei Alternativen liegen unter 2.000 € — Matterport bei 10.000 €. Das ist kein „etwas teurer". Das ist Faktor 5.
Aber günstiger ist nicht automatisch besser. Jede Alternative hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Hier kommt der Vergleich.
Anbietervergleich: 5 Matterport Alternativen im Überblick
Alle Daten basieren auf den öffentlichen Produktseiten der Anbieter, Stand April 2026.
Kriterium
ImmoStage Video
Asteroom / Kuula
Cupix
iGuide
Matterport
Hardware-Investition
0 € (nur Smartphone)
ab 50 € (Linse) bis 400 € (Theta)
ab 600 € (RICOH Theta Z1)
ab 2.500 € (Kamera-System)
ab 3.000 € (Pro2/Pro3)
Monatliches Abo
ab 9,90 € pro Objekt (kein Abo)
20–50 € pro Monat
ab 49 € pro Monat
pay-per-tour ca. 30–50 €
69–309 € pro Nutzer/Monat
Aufnahme-Zeit pro Wohnung
0 Min. (nutzt vorhandene Fotos)
15–25 Min.
20–30 Min.
20–30 Min.
45–90 Min.
Maßgenauer 3D-Floorplan
Nein (separat über ImmoStage Grundriss)
Annähernd
Ja
Ja (zertifizierte Maße)
Ja (LiDAR-genau)
Doll's House View
Nein
Nein
Eingeschränkt
Nein
Ja (Standard)
Walkthrough-Video
Ja (KI-generiert, 60–90 Sek.)
Nein (nur 360°-Tour)
Über Drittanbieter
Nein
Über Cloud-Export
DSGVO / EU-Hosting
Ja (DACH-Hosting, AVV deutsch)
US-Hosting, AVV auf Anfrage
US/KR-Hosting, AVV auf Anfrage
CA-Hosting, AVV auf Anfrage
EU-Region wählbar (Business+)
Deutsche Benutzeroberfläche
Ja
Nein (EN)
Nein (EN)
Nein (EN)
Teilweise (DE-Website, EN-App)
Lernkurve
Sehr gering
Gering
Mittel
Mittel (Zertifizierung)
Mittel bis hoch
Quellen: matterport.com, cupix.com, goiguide.com, asteroom.com, kuula.co, ricoh-imaging.com, immostage.ai — Stand April 2026
Hardware-Realität 2026: Links 3.000 € Pro-Kamera. Rechts 50 € Smartphone-Linse. Die Software macht den Unterschied — nicht die Hardware.
KI-Walkthrough-Videos statt 3D-Scan
Die provokanteste Antwort auf Matterport: gar keinen 3D-Scan machen.
Die Daten von NAR Profile of Home Buyers and Sellers 2024 zeigen: 41 % der Käufer halten Walkthrough-Videos für „sehr nützlich", aber nur 15 % nutzen interaktive 3D-Touren häufig. Die Mehrheit der Käufer scrollt durch Fotos und schaut Videos — nicht 3D-Touren. Auf ImmoScout24 ist die Bildergalerie das primäre Verkaufsmaterial.
ImmoStage erzeugt aus 8–15 Standard-Raumfotos ein cinematisches Walkthrough-Video von 60–90 Sekunden. Kein 360°-Scan, kein Stativ, keine Hardware. Die KI generiert Kamerafahrten zwischen den Räumen, addiert Audio-Dynamik und exportiert direkt in 9:16, 1:1 und 16:9 für ImmoScout24, Instagram Reels und LinkedIn.
Standbild aus einem ImmoStage-Walkthrough-Video. Generiert aus 12 Raumfotos. Renderzeit ca. 4 Minuten.
Vier Gründe, warum KI-Videos den 3D-Scan ersetzen
Keine Hardware. Keine Lernkurve.
Sie nutzen die Fotos, die Sie ohnehin schon machen. Keine Pro-Kamera, kein Stativ, keine Scan-Software.
0 Minuten zusätzliche Vor-Ort-Zeit
Matterport: 60 Minuten Scan pro Objekt. ImmoStage: das Video entsteht später am Schreibtisch — aus den Bildern, die Sie sowieso aufnehmen.
Käufer schauen Videos, keine 3D-Touren
Cinematic Walkthroughs funktionieren auf Instagram, ImmoScout24 und WhatsApp. 3D-Touren brauchen einen aktiven Klick — Videos laufen automatisch.
9,90 € pro Video — keine Lizenz, kein Abo
Pay-per-Objekt. Bei 30 Objekten pro Jahr: 297 € statt 10.000 € Matterport-Vollkosten.
Wann KI-Video nicht reicht
Wenn Käufer maßgenaue Floorplans für Möbelplanung brauchen oder LiDAR-Genauigkeit für Architekten gefordert ist, sind KI-Videos kein Ersatz für Matterport. Für die typische Eigentumswohnung als Vermarktungs-Asset auf Portalen und Social Media: ja.
Smartphone-360-Apps für unter 100 €
Die zweite Klasse von Alternativen: echte 360°-Touren, aber mit dem Smartphone statt Pro-Kamera.
Asteroom ist der bekannteste Vertreter. Eine clip-on Smartphone-Linse für 50–100 € plus eine kostenlose App ergibt eine Begehung, die für die meisten Wohnimmobilien ausreicht. Die Cloud-Plattform liefert einen Floorplan automatisch dazu. Kosten: ab ca. 20 USD pro Monat für die Cloud-Tour-Hosting.
Kuula ist die Open-Plattform-Variante. Eigene Kamera (Smartphone, RICOH Theta, Insta360 — alles funktioniert), Tour-Bauen im Browser, ab 12 USD pro Monat im Pro-Plan. Etwas mehr Konfigurationsaufwand, dafür maximale Flexibilität.
RICOH Theta Z1 oder X als 360°-Kamera kostet 400–1.200 € einmalig. Kombiniert mit Kuula oder einer der vielen Tour-Plattformen ergibt das ein professionelles 360°-Setup für unter 1.500 € im Jahr — inklusive Kamera. Die offiziellen RICOH Theta-Modelle werden von vielen Tour-Anbietern als Standard unterstützt.
Cupix, iGuide, RICOH Theta & Asoview — die Profi-Klasse
Die dritte Klasse: 360°-Tour-Plattformen für Makler, die mehr als nur Smartphone-Niveau wollen, aber keine Pro3 brauchen.
Cupix kommt aus Korea und nutzt 360°-Bilder einer beliebigen Kamera (typisch RICOH Theta) für Tour, Floorplan und Annotationen. Cupix-Plattform ab 49 USD pro Monat. Beliebt im AEC-Sektor (Architecture, Engineering, Construction) — für Makler eine echte Matterport-Alternative bei einem Bruchteil der Kosten.
iGuide ist die kanadische Lösung mit Fokus auf maßgenaue Floorplans. Eigene Kamera-Hardware (PLANIX) plus Pay-per-Tour-Modell. Stärken: zertifizierte Quadratmeter-Angaben für Verkaufsdokumentation. Schwäche: höhere Eintrittsbarriere, kein deutschsprachiger Support.
Asoview wird häufig als Matterport-Alternative gesucht — der Begriff bezeichnet jedoch primär einen japanischen Freizeitportal. Wer „Asoview" googelt und 3D-Touren erwartet, sollte stattdessen Matterports eigene Showcase-Bibliothek prüfen oder direkt eine der hier verglichenen Lösungen evaluieren.
Was Cupix, iGuide & Co. nicht ersetzen
Diese Plattformen liefern 360°-Touren in guter Qualität. Was sie nicht bieten: cinematische Walkthrough-Videos für Social Media oder ein integriertes Vermarktungspaket mit Exposé, Grundriss und KI-Staging. Für Makler, die mehrere Tools bündeln wollen, ist eine Single-Purpose-Plattform oft nicht die beste Wahl.
Welche Matterport Alternative passt zu Ihnen?
Eine ehrliche Entscheidungshilfe — nach Maklerprofil sortiert.
Klein-Maklerbüro (5–20 Objekte/Jahr)
→ ImmoStage Walkthrough-Video
Kein Hardware-Risiko, keine Lernkurve, pay-per-Objekt. 30 Objekte für unter 600 € statt 10.000 € Matterport-Vollkosten.
Mittlerer Makler (20–50 Objekte/Jahr)
→ RICOH Theta + Kuula
Einmalige Kamera-Investition ca. 600 €, flexible Browser-Plattform ab 12 USD/Mo. 360°-Touren plus optional KI-Video von ImmoStage für Reels.
Großer Makler / Bauträger (50+ Objekte)
→ Cupix oder Matterport Pro2
Volumen rechtfertigt das Abo. Cupix bei 49 USD/Mo deutlich günstiger als Matterport Business — Matterport nur, wenn Doll's House View für die Zielgruppe relevant ist.
Architekt / Sachverständiger
→ iGuide oder Matterport Pro3
Maßgenauigkeit ist Kernanforderung. iGuide für zertifizierte Floorplans, Matterport Pro3 für LiDAR-Detail bei großen Objekten.
Privatverkäufer
→ ImmoStage Video oder Asteroom
Kein Kamera-Kauf nötig. Ein Smartphone-Video oder eine 360°-Tour reicht für die meisten Inserate aus — Käufer entscheiden über Vor-Ort-Termin.
Vermieter (Mietobjekte)
→ Asteroom oder Kuula
Schnelle 360°-Tour reduziert Besichtigungstermine drastisch. Pro Objekt 15 Min. Aufwand, ab 12 USD/Mo Hosting.
Die Frage ist nicht „Matterport oder nicht". Die Frage ist „Welches Tool passt zu Ihrem Volumen, Budget und Vermarktungs-Workflow".
Für die meisten DACH-Makler mit 5–30 Objekten pro Jahr ist die Antwort eindeutig: kein Matterport. Walkthrough-Videos und Smartphone-360-Touren decken den realen Bedarf — zu einem Bruchteil der Kosten und ohne 60 Minuten Scan-Zeit pro Termin.
Walkthrough-Video aus Ihren Fotos — in 5 Minuten
Keine Kamera. Kein Abo. Kein 60-Minuten-Scan. ImmoStage erzeugt cinematische Videos aus den Fotos, die Sie ohnehin machen — ab 9,90 € pro Objekt.
Über 12 Monate gerechnet: Pro2-Kamera (gebraucht) ca. 3.000 € + Pro Plus Abo 159 €/Monat = ca. 5.000 € im ersten Jahr für einen Nutzer. Bei 30 gescannten Objekten ergibt das 167 € pro Objekt — plus 60 Minuten Scan-Zeit vor Ort. Bei 10 Objekten pro Jahr: 500 € pro Objekt allein für die 3D-Tour.
ImmoStage hostet in der EU mit deutschem AVV nach Art. 28 DSGVO. Matterport bietet ab dem Business-Plan EU-Region-Hosting. Cupix, iGuide und Asteroom hosten in den USA, Korea oder Kanada — AVV ist auf Anfrage erhältlich, sollte vor Nutzung mit dem eigenen Datenschutzbeauftragten geprüft werden. Für gewerbliche Makler in Deutschland und Österreich ist ein deutscher AVV Pflicht, sobald personenbezogene Daten (z. B. erkennbare Innenräume, Adressen) übermittelt werden.
Für 80–90 % der Wohnimmobilien-Vermarktung: ja. Käufer schauen Videos eher als 3D-Touren — auf ImmoScout24, Instagram und WhatsApp. Für hochwertige Gewerbeobjekte, Loftwohnungen ab 200 m², Hotels oder Architekturkunden, bei denen Käufer maßgenaue Floorplans und Doll's House Views erwarten, bleibt ein echter 3D-Scan (Matterport, Cupix, iGuide) sinnvoll. Für Standard-Eigentumswohnungen und Reihenhäuser ist ein KI-Video günstiger, schneller und für die meisten Käufer sogar wirkungsvoller.
Asteroom ist am einfachsten — Smartphone-Linse für 50–100 € plus App, Floorplan inklusive, ab ca. 20 USD pro Monat Cloud-Hosting. Kuula ist flexibler und billiger (ab 12 USD/Mo Pro), funktioniert mit Smartphone, RICOH Theta oder Insta360. Für maximale Qualität: RICOH Theta Z1 (ca. 1.200 €) plus Kuula oder Cupix als Tour-Plattform. Alle drei Optionen liegen über das Jahr deutlich unter 1.500 € — gegenüber 5.000–10.000 € bei Matterport.
Ja, ImmoScout24 unterstützt eingebettete 3D-Touren über externe Links — das gilt für Matterport, Cupix, Kuula und Asteroom gleichermaßen. ImmoStage Walkthrough-Videos werden direkt in die Bildergalerie als Video-Asset hochgeladen, was auf Portalen meist höhere Sichtbarkeit hat als ein 3D-Tour-Link am Inseratsende. Welcher Weg wirkungsvoller ist, hängt vom Käuferverhalten in Ihrer Region ab.
Wenn Sie weniger als 30 Objekte pro Jahr scannen, Ihre durchschnittliche Wohnfläche unter 150 m² liegt und Käufer keine maßgenauen Floorplans für Architekten oder Versicherungen einfordern. In diesem Profil amortisiert sich Matterport nicht. Ein Wechsel zu ImmoStage Walkthrough-Videos oder einem Smartphone-360-Setup spart vierstellige Beträge pro Jahr — bei vergleichbarer oder besserer Wirkung im Standard-Wohnungsmarkt.
Kostenloser 3D-Tour-Vergleich per E-Mail
Wöchentliche Insider-Tipps zu Staging, Exposé und Immobilienvermarktung — von Profis für Profis.
Verfasst von
Eugen Görtz
Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage
Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.
10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance