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Vorschau gratis · kein Abo nötig

3D-Rundgang aus Grundriss und Fotos – ohne Kamera, ohne Termin

Ein 3D-Rundgang zeigt Käufern Ihre Wohnung als begehbares Modell: von oben, Raum für Raum anklickbar, dahinter Ihre Fotos, virtuell eingerichtet. Sie brauchen nur den Grundriss und Smartphone-Fotos. Keine 360°-Kamera, kein Scan-Termin.

Vorschau kostenlos · zahlen erst, wenn es passt

Unternehmen: 49 € zzgl. MwSt. · Privatverkäufer: 58,31 € inkl. 19 % MwSt.

3D-Rundgang einer 4-Zimmer-Musterwohnung: Modell von oben, alle Räume virtuell eingerichtetRundgang startenLive-Demo, kein Konto nötig

Musterwohnung, 4 Zimmer. Visualisierung, nicht Ist-Zustand.

Video aus dem Demo-Rundgang. Visualisierung, nicht Ist-Zustand.

Preis: was der Rundgang kostet

Einmal zahlen. Kein Abo.

Die Vorschau ist kostenlos, mit Wasserzeichen, und je Bild haben Sie 3 Änderungen frei. Bezahlt wird erst die Freischaltung: 49 € zzgl. MwSt. pro Rundgang (Privatverkäufer: 58,31 € inkl. 19 % MwSt.). Danach bekommen Sie Link, QR-Code und ein MP4-Video wie dieses.

Zum Vergleich: Das kleinste Matterport-Abo kostet laut Preisliste 69 € im Monat, aufs Jahr 828 €, noch ohne Kamera. Dafür schalten Sie bei ImmoStage 16 Rundgänge frei.

Die Rechnung macht sich selbst.

Alles drin. Einmal bezahlt.

Sie bekommenStatt
  • 3D-Modell aus Ihrem Grundriss, Räume mit m² beschriftetKamera-Scan vor Ort
  • Jeder Raum virtuell eingerichtet, mit Vorher/Nachher-ReglerMöbel leihen und aufbauen
  • Mehrere Fotos pro Raum und Panorama-AnsichtZweiter Fototermin
  • Raumtexte selbst anpassen, je Bild 3 ÄnderungenKorrekturschleifen per Mail
  • Link für 90 Tage, nicht in Suchmaschinen auffindbarAbo bei einer Tour-Plattform
  • MP4-Video zum HerunterladenEigener Videoschnitt
  • QR-Code im Exposé, direkt in den RundgangLink von Hand einbauen

Einmalig pro Rundgang

49 €zzgl. MwSt.

Kein Abo nötig. Im Starter-Tarif sind 2 Rundgänge pro Monat enthalten, in Pro und Agency je 10.

Vorschau gratis erstellen Als Privatverkäufer starten

Für Privatverkäufer: 58,31 € inkl. 19 % MwSt.

  • Vorschau kostenlos

    Den ganzen Rundgang sehen Sie vorab, mit Wasserzeichen.

  • Zahlen erst, wenn es passt

    Sie schalten frei, wenn Sie zufrieden sind. Vorher kostet nichts.

Was ist ein 3D-Rundgang? Drei Wege zum Modell

Mit einem 3D-Rundgang ist meist ein digitales Modell der Immobilie gemeint, das man von oben betrachtet und Raum für Raum betritt. Oft heißt das Puppenhaus-Ansicht. Wie das Modell entsteht, entscheidet über Kosten und Aufwand, und darüber, was Käufer am Ende zu sehen bekommen.

1. Scan mit Tiefenkamera

Eine Spezialkamera, etwa von Matterport, tastet jeden Raum von mehreren Aufnahmepunkten ab. Daraus entsteht ein digitaler Zwilling mit echten Maßen, durch den sich Käufer frei bewegen. Das ist die genaueste Variante. Sie braucht eigene Hardware oder einen Dienstleister, einen Termin vor Ort und meist ein laufendes Abo für das Hosting. Gezeigt wird der Ist-Zustand, ein leerer Raum bleibt leer.

2. Verknüpfte Panoramen

Pro Raum entsteht ein Rundum-Foto, die Bilder werden per Klick verbunden. Streng genommen ist das eine Foto-Tour und kein Modell: Es gibt keine Ansicht von oben und keine Maße. Kameras und Plattformen dafür beschreiben wir beim 360-Grad-Rundgang.

3. Aus Grundriss und normalen Fotos

Das Modell entsteht aus dem Grundriss. Wände und Räume werden schematisch hochgezogen, jeder Raum ist anklickbar, dahinter liegen Ihre Fotos. Diese Fotos werden virtuell eingerichtet, mit Vorher/Nachher-Regler. So arbeitet der 3D-Rundgang von ImmoStage.

3D-Rundgang der Musterwohnung von oben: Wohnzimmer, Küche, Bad, Flur, Schlafzimmer und zwei Kinderzimmer mit m²
Das Modell der Musterwohnung aus der Demo, Flächen aus dem Grundriss. Visualisierung, nicht Ist-Zustand.

Damit keine falschen Erwartungen entstehen: Weg 3 ist kein fotografischer Gang durch die Wohnung. Käufer laufen nicht von Tür zu Tür wie in einem Scan. Sie klicken im Modell auf einen Raum und sehen dessen Fotos. Dafür zeigt der Rundgang etwas, das Scan und Panorama nicht zeigen: wie die leere Wohnung bewohnt aussieht.

So erstellen Sie einen 3D-Rundgang aus Grundriss und Fotos

Einen virtuellen Rundgang erstellen Sie hier in drei Schritten. Kein Fotograf, keine Spezialkamera.

  1. 1

    Grundriss anlegen

    Liegt ein Grundriss vor, lesen wir Räume und m² daraus aus. Sonst schieben Sie die Räume als Blöcke zurecht.

  2. 2

    Fotos zuordnen

    Ihre Raumfotos, auch leere oder dunkle. Gleiche Namen ordnen wir automatisch zu. Jeder Raum wird virtuell eingerichtet.

  3. 3

    Link teilen

    Sie bekommen einen Link, ein MP4-Video und einen QR-Code fürs Exposé. Ohne Kamera-Termin.

Fotos: das Smartphone reicht

Fotografieren Sie jeden Raum im Querformat aus einer Ecke heraus, mit so viel Tageslicht wie möglich. Leere oder dunkle Räume sind kein Problem, sie werden ohnehin eingerichtet. Zwei Blickwinkel pro Raum sind besser als einer, beide landen im selben Raum. Ein besonders breites Foto wird im Rundgang zur Panorama-Ansicht.

Grundriss: als Bild genügt

Ein Scan, ein Foto vom Papierplan oder ein Screenshot aus dem alten Exposé. Wir lesen Räume und m² daraus aus. Prüfen Sie danach kurz Namen und Größen, Sie können alles anpassen.

Kein Grundriss vorhanden?

Dann legen Sie die Räume als Blöcke an und schieben sie zurecht. Das Modell wird gröber, die Aufteilung verstehen Käufer trotzdem. Brauchen Sie ohnehin einen sauberen Plan fürs Exposé, können Sie zuerst einen Grundriss erstellen.

Wie lange es dauert

Das Einrichten dauert wenige Minuten pro Bild. Den fertigen Rundgang haben Sie meist am selben Tag. Die Vorschau ist kostenlos und trägt ein Wasserzeichen, das mit der Freischaltung verschwindet.

Matterport, Immoviewer, 360°-Kamera oder Grundriss: der ehrliche Vergleich

Scan und 360°-Tour zeigen den echten Raum. Dafür brauchen sie Kamera und Termin. Der Weg über Grundriss und Fotos spart beides und zeigt die Räume eingerichtet, dafür ohne exakte Maße.

  • Aufnahme

    Matterport-Scan
    Scan-Kamera ab ca. 3.000 €
    Immoviewer
    360°-Fotos, Dollhouse wird daraus berechnet
    360°-Kamera, selbst
    Smartphone bis Kamera, z. B. RICOH Theta Z1 ca. 1.150 €
    ImmoStage
    Smartphone-Fotos und Grundriss
  • Abo

    Matterport-Scan
    ab 69 € pro Nutzer und Monat
    Immoviewer
    Preise auf Anfrage, keine öffentliche Preisliste
    360°-Kamera, selbst
    Kuula Pro ab 16 € im Monat, Gratis-Stufe möglich
    ImmoStage
    keins nötig
  • Termin vor Ort nötig

    Matterport-Scan
    ja
    Immoviewer
    ja, für die 360°-Aufnahmen
    360°-Kamera, selbst
    ja
    ImmoStage
    nein
  • Räume eingerichtet

    Matterport-Scan
    nein, Ist-Zustand
    Immoviewer
    auf immoviewer.com nicht genannt
    360°-Kamera, selbst
    nein, Ist-Zustand
    ImmoStage
    ja, als Visualisierung gekennzeichnet
  • Exakte Maße

    Matterport-Scan
    ja
    Immoviewer
    Grundriss laut Anbieter „ohne Ausmessen“ erstellt
    360°-Kamera, selbst
    nein
    ImmoStage
    nein, m² aus dem Grundriss
  • Fotografischer Gang durch die Räume

    Matterport-Scan
    ja
    Immoviewer
    ja, von 360°-Foto zu 360°-Foto
    360°-Kamera, selbst
    ja, von Panorama zu Panorama
    ImmoStage
    nein, Fotos je Raum
  • Kosten pro Objekt

    Matterport-Scan
    hängt von der Zahl der Objekte ab
    Immoviewer
    auf Anfrage
    360°-Kamera, selbst
    je nach Ausrüstung und eigener Zeit vor Ort
    ImmoStage
    49 € zzgl. MwSt. oder im Tarif

Quellen: matterport.com/de/pricing (Stand April 2026); immoviewer.com, Angaben des Anbieters zu Dollhouse, Grundriss und Video (abgerufen 23.10.2026, Preise dort nicht veröffentlicht); RICOH Theta Z1 und Kuula Pro laut Anbieterpreisen 2026, wie auf unserer Seite zum 360-Grad-Rundgang. Preise der Anbieter können sich ändern.

Matterport: wenn Maße zählen

Premium-Objekt, Gewerbefläche, Käufer wollen jeden Winkel sehen? Dann ist der Scan richtig. Was Kamera und Abo über ein Jahr kosten, rechnen wir bei der Matterport-Alternative vor.

Immoviewer: 360°-Tour mit Plattform

Immoviewer berechnet die Dollhouse-Ansicht nach eigener Angabe aus 360°-Fotos und erstellt dazu Grundriss und ein automatisches Video. Sie brauchen also 360°-Aufnahmen vor Ort. Preise gibt es auf Anfrage. Kameras und Plattformen vergleichen wir beim 360-Grad-Rundgang.

ImmoStage: wenn die Wohnung leer steht

Leere Eigentumswohnung, die sich auf Fotos schwer vorstellen lässt? Dann reichen Grundriss und Smartphone-Fotos. Kein Termin, kein Abo, 49 € zzgl. MwSt. pro Rundgang, Vorschau gratis.

Was der Rundgang kann

Ausschnitte aus dem echten Rundgang der Musterwohnung. Oben selbst ausprobieren.

Grundriss der Musterwohnung hebt sich im 3D-Rundgang zum Modell

Aus dem Grundriss wird ein Modell

Der Rundgang beginnt beim Plan. Beim Scrollen wachsen die Wände, Raum für Raum.

Wohnzimmer im 3D-Rundgang mit zwei Ansichten als Vorschaubilder

Mehrere Fotos pro Raum

Zwei Blickwinkel vom Wohnzimmer? Beide landen im selben Raum. Käufer wechseln per Vorschaubild.

Küche im 3D-Rundgang in der Panorama-Ansicht zum Ziehen

Panorama-Ansicht

Ein breites Foto wird zum Schwenkbild. Der Käufer zieht und schaut sich im Raum um.

Knöpfe Bild ändern und Neu im 3D-Rundgang, 3 von 3 Änderungen übrig

Texte und Bilder ändern

Raumnamen und Beschreibungen passen Sie selbst an. Jedes Bild können Sie bis zu dreimal ändern oder neu erzeugen.

Vorher und nachher im selben Raum

Über jedem eingerichteten Foto liegt ein Regler. Käufer ziehen ihn zur Seite und sehen den Raum, wie er heute ist.

Das hält die Visualisierung ehrlich. Und es beantwortet die erste Frage bei der Besichtigung, bevor sie gestellt wird.

Dasselbe Wohnzimmer virtuell eingerichtet
Leeres Wohnzimmer vor der virtuellen Einrichtung
Vorher
Virtuell eingerichtet

Die Räume aus der Demo

Aus leeren Fotos erzeugt. Genau diese Bilder sehen Käufer im Rundgang der Musterwohnung.

Wohnzimmer, virtuell eingerichtet
WohnzimmerVisualisierung
Küche, virtuell eingerichtet
KücheVisualisierung
Schlafzimmer, virtuell eingerichtet
SchlafzimmerVisualisierung
Kinderzimmer, virtuell eingerichtet
KinderzimmerVisualisierung
Bad, virtuell eingerichtet
BadVisualisierung
Flur, virtuell eingerichtet
FlurVisualisierung

3D-Rundgang für Immobilien: Makler und Privatverkäufer

Zwölf Fotos im Inserat. Weiße Wände, nackter Boden, eine Deckenlampe ohne Schirm. Der Käufer scrollt durch und weiß danach nicht, wo das Sofa hinpasst. Oder ob das Kinderzimmer reicht.

Also scrollt er weiter.

Ein 3D-Rundgang für Immobilien setzt genau dort an. Er zeigt, wie die Räume zusammenhängen und wie sie bewohnt aussehen.

Für Makler

Bei leerstehenden Objekten kommen oft Interessenten, die nach fünf Minuten wissen, dass es nicht passt. Mit dem Link vorab kommt jemand, der den Grundriss kennt. Er hat das Wohnzimmer möbliert gesehen und den leeren Raum gleich daneben. Seine Fragen sind konkret, die Besichtigung ist kürzer.

Wer nach dem Rundgang absagt, hätte auch vor Ort abgesagt. Nur später.

  • Link per Mail oder Messenger an Interessenten, bevor Sie Termine vergeben
  • QR-Code im Exposé und im Schaufenster, der direkt in den Rundgang führt
  • MP4-Video für Website und Social Media, überall dort, wo Videos erlaubt sind
  • Ein Ergebnis, das Sie dem Eigentümer bei der Akquise zeigen können

Eine direkte Einbindung in das Tour-Feld von Portalen wie ImmoScout24 bieten wir nicht an. Link, QR-Code und Video funktionieren unabhängig davon.

Für Privatverkäufer

Die geerbte Wohnung steht leer, und Sie wohnen 300 Kilometer entfernt. Jede Besichtigung heißt Anreise, oft für Leute, die nur mal schauen wollten. Ein Home Stager mit Leihmöbeln ist für viele Privatverkäufe zu teuer.

Mit dem Rundgang schicken Sie Interessenten vorab einen Link und fahren nur noch zu den ernsthaften Terminen. Erstellen können Sie ihn direkt im Exposé-Werkzeug für Privatverkäufer.

Haus oder Wohnung

Am klarsten wirkt das 3D-Modell einer Wohnung auf einer Ebene: ein Grundriss, alle Räume auf einen Blick. Für ein Haus ist der Rundgang genauso nützlich, gerade für Räume, die auf Fotos klein und kahl wirken, etwa Dachzimmer oder Arbeitszimmer. Bei mehreren Geschossen prüfen Sie in der kostenlosen Vorschau, ob das Modell Ihr Objekt verständlich zeigt.

Ein Rundgang ersetzt die Besichtigung nicht. Laut einer Bitkom-Umfrage von 2022 würden 52 % der Deutschen eine Wohnung per virtueller Realität besichtigen, also mit VR-Brille. Nur 10 % würden allein auf dieser Basis kaufen.

Ein anklickbarer 3D-Rundgang am Bildschirm ist keine VR, die Zahlen lassen sich nicht direkt übertragen. Sie zeigen aber: Selbst bei der aufwendigsten Form der Online-Besichtigung würden nur 10 % ohne Termin vor Ort kaufen.

Der Rundgang bereitet die Besichtigung vor. Überflüssig macht er sie nicht.

Virtuell eingerichtet – was rechtlich gilt

Virtuell eingerichtete Bilder dürfen ins Inserat, solange niemand getäuscht wird. Maßstab ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb: § 5 UWG verbietet irreführende Angaben, § 5a UWG das Weglassen wesentlicher Informationen. Wer ein möbliertes Foto zeigt, ohne zu sagen, dass die Möbel nicht existieren, bewegt sich genau dort.

Im Rundgang ist das gelöst. Jedes eingerichtete Bild trägt den Hinweis „Visualisierung – nicht Ist-Zustand“, und der Vorher/Nachher-Regler zeigt den echten Raum gleich mit.

Eine Grenze sollten Sie selbst prüfen. Hinzukommen dürfen Möbel, Textilien und Deko. Wände, Fenster, Böden und der bauliche Zustand müssen bleiben, wie sie sind. Sehen Sie jedes Bild vor der Freigabe daraufhin durch. Mit den 3 Änderungen je Bild erzeugen Sie Ausreißer neu.

Mehr zur Kennzeichnung einzelner Bilder lesen Sie beim Virtual Staging und in unserem Ratgeber zu den rechtlichen Grundlagen. Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.

Grenzen – wann Sie eine Kamera-Tour brauchen

Ein Rundgang aus dem Grundriss passt nicht zu jedem Objekt. Bevor Sie freischalten, sollten Sie wissen, was er nicht leistet.

  • Kein fotografischer Gang durch die Wohnung. Käufer klicken im Modell auf einen Raum und sehen dessen Fotos. Eine fließende Bewegung von Tür zu Tür wie im Scan gibt es nicht.
  • Das Modell ist schematisch. Es ist nicht maßstabsgetreu. Die m² stammen aus Ihrem Grundriss, und für Maße bleibt der Grundriss die Grundlage.
  • Die Einrichtung ist eine Visualisierung. Zur Besichtigung ist die Wohnung so leer wie vorher. Deshalb steht der Hinweis auf jedem eingerichteten Bild.
  • Der Link gilt 90 Tage. Gerechnet ab der Freischaltung. Das MP4-Video laden Sie herunter und behalten es.
  • Ohne Foto keine Ansicht. Ein Raum, den Sie nicht fotografiert haben, steht im Modell, zeigt aber kein Bild. Fotografieren Sie also auch Flur und Abstellraum.

Nehmen Sie besser eine Kamera-Tour, wenn Käufer bei einem Premium-Objekt jeden Winkel sehen wollen oder wenn exakte Maße zählen, etwa bei Gewerbeflächen. Dann ist ein Scan oder ein 360-Grad-Rundgang die bessere Wahl. Was ein Scan kostet und welche günstigeren Wege es gibt, steht bei der Matterport-Alternative.

Testen kostet nichts. Leere Fotos kosten Anfragen.

Laden Sie Grundriss und Fotos hoch. Die Vorschau Ihres 3D-Rundgangs ist gratis.

Vorschau kostenlos • Zahlen erst, wenn es passt • Kein Abo nötig

Häufige Fragen zum 3D-Rundgang

Es gibt drei Wege: mit einer Scan-Kamera wie Matterport, mit verknüpften 360°-Fotos oder aus Grundriss und normalen Fotos. Bei ImmoStage laden Sie den Grundriss als Bild hoch, ordnen Ihre Smartphone-Fotos zu und erhalten einen Link, ein MP4-Video und einen QR-Code fürs Exposé. Jeder Raum wird dabei virtuell eingerichtet. Ohne Grundriss legen Sie die Räume als Blöcke an. Eine Spezialkamera, einen Fotografen oder einen Termin vor Ort brauchen Sie nicht.
Das hängt vom Weg ab. Mit eigener Matterport-Kamera zahlen Sie ab ca. 3.000 € für die Hardware und ab 69 € pro Nutzer und Monat für das Abo (matterport.com, Stand April 2026). Ein Dienstleister wie offenblende.de nennt im Suchergebnis ab 179 € pro Objekt (Stand 10/2026). Der 3D-Rundgang von ImmoStage kostet einmalig 49 € zzgl. MwSt. (Privatverkäufer: 58,31 € inkl. 19 % MwSt.). Im Starter-Tarif sind 2 Rundgänge pro Monat enthalten, in Pro und Agency je 10.
Die Vorschau ja. Sie sehen den kompletten Rundgang mit allen eingerichteten Räumen, allerdings mit Wasserzeichen. Erst die Freischaltung kostet Geld und entfernt das Wasserzeichen. Sie zahlen also erst, wenn Ihnen das Ergebnis gefällt.
Matterport scannt die Räume mit einer Spezialkamera und liefert ein Modell mit echten Maßen. Immoviewer und andere 360°-Plattformen verbinden Rundum-Fotos, die vor Ort mit einer 360°-Kamera aufgenommen werden. Beide brauchen also eine Kamera und einen Termin in der Immobilie. Der 3D-Rundgang von ImmoStage entsteht aus Ihrem Grundriss und normalen Fotos, ohne Kamera-Termin, und zeigt jeden Raum virtuell eingerichtet. Dafür ist das Modell schematisch, ohne exakte Maße und ohne fließenden Gang von Raum zu Raum.
Im Exposé ja: Der QR-Code führt direkt in den Rundgang, den Link setzen Sie in Ihre Mail an Interessenten oder auf Ihre Website. Das MP4-Video laden Sie überall hoch, wo Portal oder Website Videos zulassen. Eine direkte Einbindung in das Tour-Feld von ImmoScout24 bieten wir nicht an. Der Link gilt nach der Freischaltung 90 Tage, ist für Suchmaschinen gesperrt und setzt keine Cookies; das Video behalten Sie.
Ja, wenn es erkennbar ist. Nach § 5 und § 5a UWG darf ein Inserat nicht den Eindruck erwecken, die gezeigten Möbel seien vorhanden. Jedes eingerichtete Bild im Rundgang trägt deshalb den Hinweis „Visualisierung – nicht Ist-Zustand“, und der Vorher/Nachher-Regler zeigt den echten Raum gleich mit.
Eugen Görtz — Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 2026-04-30
Aktualisiert: 2026-10-23
Lesezeit: 9 Min.

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