Auf einen Blick
- 78% der deutschen Käufer nennen das Badezimmer als eines der ersten drei Kaufkriterien — höher als die Küche mit 62% (Fahrschule Greiderer 2024)
- Nur 69% der Makler stagen das Bad professionell (NAR 2025) — eine massive Lücke zwischen Käuferprioritäten und Marktpraxis
- Komplettsanierung kostet €7.200-€28.000 für ein 8m²-Bad, liefert aber nur 70-90% ROI (Ground Heroes 2025)
- Virtual Staging kostet €29 pro Bild und zeigt Spa-Potenzial ohne bauliche Maßnahmen
- Gestagete Immobilien verkaufen sich 73% schneller (RESA 2025) und erzielen 1-10% höhere Preise (NAR 2025)
Das unterschätzte Verkaufsargument: Warum Makler das Bad ignorieren
Die Zahlen sind eindeutig. 78% der deutschen Käufer nennen das Badezimmer als eines der ersten drei Kaufkriterien.
Das ist höher als die Küche (62%) und der Garten (45%). Quelle: Fahrschule Greiderer ROI-Studie 2024, die umfassendste ROI-Analyse für den deutschen Immobilienmarkt.
Aber nur 69% der Makler stagen das Badezimmer professionell. Zum Vergleich: Das Wohnzimmer wird von 91% gestaged, das Schlafzimmer von 83% (NAR 2025). Das Bad bleibt oft funktional leer — obwohl Käufer dort Wellness, Hygiene und Lebensqualität bewerten.
Die Lücke ist erklärbar: Makler konzentrieren sich auf Wohn- und Schlafzimmer, weil dort Möbel arrangiert werden. Im Bad gibt es keine Möbel. Es wird als "fertiger Raum" behandelt.
Das ist ein Fehler. Laut repräsentativer Marktforschung sehen 62,5% der Käufer ein fehlendes Fenster im Bad als K.O.-Kriterium. 50,1% wünschen sich großzügigen Platz. 83% priorisieren Entspannung und Wellbeing.
Virtual Staging beantwortet diese Bedürfnisse visuell — ohne Handwerker, ohne Sanierung, ohne Wartezeit.





