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Preisvergleich 2025

Immobilienfotograf Kosten: Was zahlen Sie wirklich?

350–900 € Tagesrate. 15–40 € pro Bild. Drohne extra. Wir zeigen alle Preise — und die günstigeren Alternativen, die heute dieselben Ergebnisse liefern.

350–900 €
Tagesrate Immobilienfotograf
15–40 €
Preis pro Einzelbild
+61 %
mehr Klicks mit Profi-Fotos

Was kostet ein Immobilienfotograf in Deutschland?

Die meisten Makler unterschätzen den Preisunterschied zwischen einem günstigen Fotografen und dem, was professionelle Immobilienfotografie tatsächlich kostet.

Laut der aktuellen Marktanalyse von Listando (2025) liegen die Preise für Immobilienfotografie in Deutschland zwischen 100 und 1.500 Euro — mit einem Marktdurchschnitt von rund 350 Euro pro Objekt. Die Spanne ist groß. Der Unterschied liegt nicht in der Kamera, sondern in der Erfahrung, der Nachbearbeitung und dem Aufwand vor Ort.

Die Daten sind klar: Eine Wohnung mit 80 m² kostet bei einem erfahrenen Fotografen 350–500 Euro. Ein Einfamilienhaus mit 120 m² liegt bei 450–600 Euro — inklusive HDR-Bearbeitung und Lieferung innerhalb von 48 Stunden. Ohne Drohne.

Kurzübersicht Immobilienfotograf Kosten
  • Tagesrate: 350–900 €
  • Pro Bild (Einzelabrechnung): 15–40 €
  • Paket 10–15 Bilder: 200–500 €
  • Drohne: 200–500 € Aufpreis
  • 360°-Tour: ab 300 €
  • Virtual Staging (Vergleich): ab 29 € pro Bild

Warum zahlen Makler diesen Preis? Weil professionelle Fotos den Verkauf beschleunigen. Inserate mit hochwertigen Fotos erhalten 61 % mehr Klicks — und verkaufen sich 32 % schneller, wie Redfin-Daten belegen (zitiert bei Visualista.ch 2025).

Die Rechnung ist einfach.

Preismodelle: Tagesrate vs. Einzelbild vs. Paket

Professionelle Immobilienfotografen in der DACH-Region rechnen auf drei verschiedene Arten ab. Welches Modell für Sie günstiger ist, hängt von Ihrem Volumen ab.

Tagesrate
350–900 €

Für Makler mit mehreren Objekten pro Termin. Der Fotograf verbringt den ganzen Tag bei Ihnen — ideal ab 3+ Objekte gleichzeitig.

Quelle: VBI Honorarordnung 2024

Pro Bild
15–40 €

Flexibel für einzelne Objekte. Ein typisches Paket mit 15 Bildern liegt bei 225–600 Euro. HDR und Nachbearbeitung oft inklusive.

Quelle: Offenblende 2025, Listando 2025

Pauschalpaket
200–500 €

Festpreis für ein Objekt mit 10–20 Bildern, Vor-Ort-Termin und Bearbeitung. Meist zuzüglich Anfahrtskosten.

Quelle: Architekturfotografie Bach 2025

Versteckte Kosten beachten
Viele Fotografen berechnen Anfahrtskosten (0,30–0,50 €/km), Parkgebühren und Expresslieferung separat. Fragen Sie vorab nach einem Festpreisangebot inklusive aller Nebenkosten.

Drohnenaufnahmen: Was kosten Luftbilder zusätzlich?

Drohnenaufnahmen sind kein Standard — sie kommen als Aufpreis. Und dieser ist erheblich.

Laut der Preisübersicht von Offenblende (2025) kostet ein Drohnenshoot in Deutschland zusätzlich 200–500 Euro. Hinzu kommt die Pflichtversicherung für gewerbliche Drohnenflüge (Basisabsicherung ab 1 Mio. Euro). Einige Makler in urbanen Regionen berechnen für Genehmigungen in Kontrollzonen weitere 50–150 Euro.

Wann lohnt sich die Investition? Bei Einfamilienhäusern mit Garten, Grundstücken, Neubauprojekten und Villen. Bei Stadtwohnungen selten — die Umgebung ist aus der Luft meist weniger attraktiv als auf Bodenebene.

Drohne vs. Staging — was bringt mehr?
Studien zeigen: Käufer entscheiden primär anhand der Innenraumfotos. Drohnen erzeugen Aufmerksamkeit, Staging erhöht die Kaufbereitschaft. Wer wählen muss: Staging bringt mehr Anfragen pro Euro Investition.

Kostenvergleich: Fotograf, Virtual Staging und Selfshoot

Drei Methoden, ein Ziel: ein überzeugendes Inserat. Die Kosten unterscheiden sich um den Faktor 30.

Die Daten:

MethodeKosten pro InseratQualitätZeitaufwandBewertung
Profi-Fotograf200–600 €Sehr hoch — HDR, Weitwinkel, NachbearbeitungTermin + 48 h LieferungBeste Bildqualität
Virtual Staging (ImmoStage)ab 29 € / RaumHoch — KI-Möblierung, fotorealistischUnter 5 MinutenBestes Preis-Leistungs-Verhältnis
Selfshoot (Smartphone)0 €Variabel — abhängig von Licht und Übung1–2 StundenFür kleine Budgets

Quellen: Listando 2025, Offenblende 2025, ImmoStage 2026

Kosten je Methode — Deutschland 2025

Quellen: Listando 2025, Offenblende 2025, VBI Honorarordnung 2024, ImmoStage 2026

Profi-Fotograf (Tagesrate)Ø 625 €/TagProfi-Fotograf (pro Bild)Ø 27 €/BildDrohne (Zusatzkosten)Ø 350 €Virtual Staging (ImmoStage)Ø 20 €/BildSelfshoot (DIY)Gratis

Der Unterschied zwischen Profi-Fotografie und Virtual Staging liegt nicht nur im Preis. Ein Fotograf dokumentiert den Ist-Zustand. Virtual Staging zeigt den Raum so, wie er sein könnte — mit Möbeln, Farben, Atmosphäre. Für leerstehende Objekte ist das der entscheidende Vorteil: 81 % der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025).

Die kluge Kombination: Profi-Fotos als Basis, Virtual Staging für die Inserate. Ein Makler in München spart mit diesem Ansatz 300–500 Euro pro Objekt — und bekommt ein Inserat, das beide Stärken vereint.

ROI: Was bringt 8 Tage kürzere Vermarktungsdauer?

Staging beschleunigt den Verkauf um durchschnittlich 73 % (RESA 2025). In Zahlen: Bei einer mittleren Vermarktungsdauer von 90 Tagen bedeutet das 65 Tage weniger. Was kostet ein Leerstandstag?

Leerstandskosten — Beispiel

Monatliche Nebenkosten400 €
Finanzierungskosten (Ø)800 €
Opportunitätskosten300 €
Kosten pro Leerstandsmonatca. 1.500 €

8 Tage früher verkauft

Ersparnis bei 8 Tagen wenigerca. 400 €
Kostet Profi-Fotografie350–500 €
Kostet Virtual Staging29–99 €
Break-even (Staging)unter 1 Woche

Die Rechnung ist einfach. Ein Leerstandsmonat kostet mehr als ein Jahres-Abonnement bei ImmoStage.

Virtual Staging kostet 29–99 Euro. Ein Monat Leerstand kostet 1.500 Euro. Die Frage ist nicht, ob Sie sich Staging leisten können. Die Frage ist, ob Sie sich Leerstand leisten können.

Wann lohnt sich ein Profi-Fotograf — und wann nicht?

Ehrliche Antwort: Nicht immer.

Ein Profi-Fotograf lohnt sich bei Premiumobjekten ab 500.000 Euro, bei Neubauprojekten mit professionellem Vermarktungsbudget und bei Maklern, die eine starke Bildmarke aufbauen wollen. Die Kosten von 350–600 Euro pro Objekt sind hier verhältnismäßig.

Bei Standardobjekten unter 400.000 Euro — oder wenn das Objekt leersteht — ist Virtual Staging die überlegene Wahl. Nicht wegen des Preises allein, sondern weil es das eigentliche Problem löst: Käufer können sich leere Räume nicht vorstellen. Ein professionelles Foto eines leeren Raums ist besser als ein Amateurfotos, aber schlechter als ein virtuell eingerichteter Raum.

Profi-Fotograf sinnvoll bei:

  • Objektwert ab 500.000 €
  • Neubau oder komplett renoviert
  • Gewerbliche Immobilien / Prestige-Objekte
  • Eingerichtete Wohnung (kein Staging nötig)
  • Maklerbüro mit Markenpflege-Strategie

Virtual Staging überlegen bei:

  • Leerstehende Objekte — egal welcher Preisklasse
  • Mehrere Objekte pro Monat (Kosteneffizienz)
  • Standardwohnungen unter 400.000 €
  • Schnelle Vermarktung ohne Fotografie-Termin
  • Kombination mit Selfshoot-Fotos

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Weiterführende Informationen

Wenn Sie entschieden haben, dass ein Profi-Fotograf für Ihr Objekt nicht die kosteneffizienteste Wahl ist, gibt es konkrete Alternativen:

Zur externen Referenz: Die Honorarordnung des VBI (Verband Beratender Ingenieure) bietet Orientierungswerte für professionelle Foto- und Visualisierungsleistungen in Deutschland.

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Häufige Fragen zu Immobilienfotograf Kosten

Im Marktdurchschnitt 350 Euro, mit einer Spanne von 100 bis 1.500 Euro (Listando 2025). Eine 80-m²-Wohnung kostet typischerweise 350–500 Euro, ein 120-m²-Haus 450–600 Euro. Drohnenaufnahmen kommen als Aufpreis von 200–500 Euro hinzu.
Bei Einzelabrechnung liegen die Preise bei 15–40 Euro pro fertig bearbeitetem Bild (Offenblende 2025). Tagesbasis oder Paketpreise sind bei größerem Volumen günstiger.
Drohnenaufnahmen kosten als Zusatzleistung 200–500 Euro. Hinzu kommen ggf. Genehmigungsgebühren für Kontrollzonen (50–150 Euro) und Pflichtversicherungskosten.
Ja. Virtual Staging mit ImmoStage kostet ab 29 Euro pro Raum und liefert das Ergebnis in unter 5 Minuten. Für leerstehende Objekte ist Virtual Staging oft wirkungsvoller als ein Profi-Foto, weil Käufer sich möblierte Räume besser vorstellen können.
Bei Objekten unter 300.000 Euro ist das Preis-Leistungs-Verhältnis schwierig. Virtual Staging für 29–99 Euro kombiniert mit eigenen Fotos ist dort die kosteneffizientere Wahl.
Das ist Verhandlungssache. Viele Makler übernehmen die Fotokosten, da sie direkt vom schnelleren Verkauf und der höheren Provision profitieren. Bei Virtual Staging rechnen sich die geringen Kosten für beide Seiten.

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 2026-05-15
Aktualisiert: 2026-05-15
Lesezeit: 8 Min.

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