Maklerprovision sparen Bis zu €28.560 zurück in Ihre Tasche

Vier Strategien, mit denen Sie 2026 Tausende Euro Provision behalten — ohne auf professionelle Vermarktungsqualität zu verzichten.

€17.850
Verkäufer-Provision bei €500K (7,14%)
Quelle: Baufi24, 2026
79%
der Berliner Wohnungen über Makler
Quelle: IW Köln / Statista
80–160 Std.
Zeitaufwand Privatverkauf
Quelle: Rudkowski & Hag, 2025

Auf einen Blick

Maklerprovision sparen ist 2026 einfacher als je zuvor. Seit dem Gesetz vom 23. Dezember 2020 teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision — doch je nach Bundesland zahlen Sie als Verkäufer bei einer €500.000-Immobilie immer noch bis zu €17.850. Dieser Artikel vergleicht vier Strategien mit konkreten Rechenbeispielen für drei Preisklassen und zeigt, welcher Weg für Ihre Situation am meisten spart.

Maklerprovision nach Bundesland 2026

Maklerprovision sparen beginnt mit einer einfachen Frage: Wie viel zahlen Sie überhaupt? Seit Inkrafttreten des §656c BGB am 23. Dezember 2020 gilt das Halbteilungsprinzip: Käufer und Verkäufer teilen sich die Provision zu gleichen Teilen. Das klingt fair. Die Beträge sind trotzdem erheblich.

Die Baufi24-Übersicht (2026) zeigt: 14 von 16 Bundesländern liegen bei 7,14% Gesamtprovision, also 3,57% pro Partei. Nur Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern sind mit 5,95% günstiger. Hamburg liegt bei 6,25%.

BundeslandGesamtVerkäuferKäufer
Baden-Württemberg7,14%3,57%3,57%
Bayern7,14%3,57%3,57%
Berlin7,14%3,57%3,57%
Brandenburg7,14%3,57%3,57%
Bremen5,95%2,98%2,98%
Hamburg6,25%3,12%3,12%
Hessen5,95%2,98%2,98%
Mecklenburg-Vorpommern5,95%2,98%2,98%
Niedersachsen4,76–7,14%2,38–3,57%2,38–3,57%
Nordrhein-Westfalen7,14%3,57%3,57%
Rheinland-Pfalz7,14%3,57%3,57%
Saarland7,14%3,57%3,57%
Sachsen7,14%3,57%3,57%
Sachsen-Anhalt7,14%3,57%3,57%
Schleswig-Holstein7,14%3,57%3,57%
Thüringen7,14%3,57%3,57%

Quelle: Baufi24 Bundesland-Übersicht, 2026. Alle Angaben inkl. MwSt.

Konkrete Rechenbeispiele: €300K, €500K, €800K

Zahlen machen die Dimension greifbar. Eine aufschlussreiche Rechnung: Wer in Bayern eine Eigentumswohnung für €500.000 verkauft, zahlt bei 3,57% genau €17.850 an den Makler. Bei einem Haus in München-Bogenhausen für €800.000 sind es €28.560 — nur Ihr Anteil als Verkäufer.

Laut dem Immowelt-Preisindex (Januar 2026) liegt der durchschnittliche Kaufpreis einer Eigentumswohnung in Deutschland bei €3.520 pro Quadratmeter. Für eine 85-Quadratmeter-Wohnung ergibt das rund €299.200 — nahe an unserem ersten Rechenbeispiel.

Provision nach Kaufpreis und Strategie (Verkäufer-Anteil)

Strategie€300.000€500.000€800.000
Klassischer Makler (3,57%)€10.710€17.850€28.560
Festpreismakler~€4.500~€4.500~€4.500
Discount-Makler (1,5%)€4.500€7.500€12.000
Ohne Makler + ImmoStage~€700~€700~€700

Quelle: Baufi24 2026 (Provisionen), HUSIO/Maklerama (Festpreise), ImmoStage Preisseite. Ohne-Makler-Kosten: €99 ImmoStage + ~€600 Inserate/Fotos.

Die Rechnung ist einfach. Bei einer €500.000-Immobilie sparen Sie mit dem Privatverkauf plus ImmoStage rund €17.150 im Vergleich zum klassischen Makler. Selbst ein Festpreismakler kostet noch €3.800 mehr.

4 Wege, Maklerprovision zu sparen

Nicht jede Strategie passt zu jeder Situation. Der Zeitaufwand, Ihr Verhandlungsgeschick und die Lage der Immobilie bestimmen, welcher Weg für Sie funktioniert. Hier die vier Optionen im Detail.

1

Komplett ohne Makler

Sie übernehmen alle Aufgaben selbst: Preisfindung, Fotos, Exposé, Inserate, Besichtigungen, Verhandlung. Der Zeitaufwand liegt bei 80 bis 160 Stunden (Rudkowski & Hag, 2025).

Kosten: €0 Provision + ca. €600–1.500 Nebenkosten

Ersparnis (€500K): bis zu €17.150

2

Festpreismakler

Anbieter wie HUSIO (Hamburg) oder Maklerama berechnen einen fixen Betrag von rund €3.998 bis €5.500. Vorteil: Kostenplanbarkeit, unabhängig vom Kaufpreis. Nachteil: Zahlung auch bei Misserfolg, regional begrenzt verfügbar.

Kosten: ~€4.500 Festpreis

Ersparnis (€500K): ca. €13.350 vs. klassischer Makler

3

Hybrid-Makler (z.B. McMakler)

Digitale Plattform mit lokalem Makler. Klingt modern, spart aber kaum Geld. McMakler verlangt die reguläre Provision von 3,57% je Partei. Wie Verbraucherschutz.tv (2025) berichtet: 3,5 von 5 Punkten, häufigste Beschwerde ist die Erreichbarkeit nach Vertragsschluss.

Kosten: 3,57% — identisch zum klassischen Makler

Ersparnis: €0

4

DIY-Marketing mit ImmoStage

Professionelles virtuelles Home Staging per KI, Exposé-Generator und Grundriss-Erstellung — ab €99 pro Projekt. KI-basiert, 24-Stunden-Lieferung. Sie erhalten Makler-Qualität in der Vermarktung, ohne die Provision. Alle Bilder werden als „virtuell möbliert“ gekennzeichnet.

Kosten: ab €99 + ~€600 Inserate

Ersparnis (€500K): ca. €17.150 vs. klassischer Makler

So sieht professionelle DIY-Vermarktung aus

Virtuell möbliert
Leer
Leer
Virtuell möbliert

Virtuelles und digitales Home Staging per KI — ab €99 pro Projekt statt €1.500–5.000 für physisches Staging (NAR, 2025).

Was Makler-Marketing wirklich kostet

Ein Makler erledigt viele Aufgaben. Preisfindung, Besichtigungen, Verhandlung. Doch ein großer Teil seiner Arbeit ist Marketing — und genau diesen Teil können Sie selbst übernehmen.

Laut Branchenexperten (Rudkowski & Hag, 2025) fallen für den Marketing-Anteil eines Immobilienverkaufs folgende Kosten an:

LeistungBeim Makler (inkl. Provision)DIY mit ImmoStage
Professionelle Fotos€300–500Smartphone + ImmoStage KI
Virtuelles Home Staging€1.500–5.000 (physisch)Ab €99 pro Projekt
Exposé-Erstellung€200–300Exposé-Generator inkl.
Portal-Inserate (ImmoScout24)€300–600€29,90–599 (direkt)
Video/Rundgang€499–1.990Optional, ab €99
Gesamt Marketing~€2.800–8.390~€230–800

Quellen: Rudkowski & Hag 2025, NAR 2025, ImmoStage Preisseite. Bei klassischem Makler zahlen Sie Marketing nicht separat — es ist in der Provision enthalten.

Die Gesamtprovision von €17.850 (bei €500K) enthält also Marketingleistungen im Wert von rund €1.400 bis €2.800. Den Rest — über €15.000 — zahlen Sie für Preisfindung, Besichtigungen und Verhandlung. Wer diese Aufgaben selbst übernehmen kann oder will, spart erheblich.

Punkt. Ein professionelles Exposé erstellen Sie mit dem ImmoStage Exposé-Generator in wenigen Minuten. Für professionelle Immobilienfotos reicht ein gutes Smartphone kombiniert mit KI-basiertem Staging.

Das Risiko des Privatverkaufs — und wie Sie es minimieren

Privatverkauf klingt verlockend. Die Ersparnis ist real. Doch es gibt eine Kehrseite.

Eine Analyse des Immobilienportals Immowelt (2019, ausgewertet von wohnglueck.de) zeigt ein überraschendes Ergebnis: In 9 von 11 untersuchten Großstädten waren Makler-gelistete Wohnungen günstiger als privat inserierte. In Berlin lag der Unterschied bei 13%, in Essen sogar bei 32%. Nur Frankfurt (+11%) und Köln (+7%) zeigten höhere Makler-Preise.

Warum? Private Verkäufer setzen emotional zu hohe Preise an. 24% der Privatinserate in Leipzig mussten den Preis nachträglich senken — bei Makler-Inseraten waren es nur 5%. Das Ergebnis: längere Vermarktungszeiten und oft ein niedrigerer Endpreis als geplant.

Das muss nicht sein. Der Schlüssel liegt in der Kombination: professionelle Vermarktungsqualität (virtuelles und digitales Home Staging, Exposé, Grundriss) plus realistische Preisfindung. ImmoStage löst den Marketing-Teil. Für die Bewertung empfehlen wir einen unabhängigen Gutachter ab €500 — immer noch ein Bruchteil der Provision.

Die KSK-Immobilien-Umfrage bestätigt: Die Mehrheit der Eigentümer bevorzugt den Verkauf mit Makler, weil sie höhere Erlöse erwarten. Wer sich die professionelle Vermarktung selbst zutraut — mit den richtigen Werkzeugen — kann die Provision behalten und trotzdem auf Augenhöhe mit Makler-Inseraten auftreten.

Eine Schritt-für-Schritt-Checkliste hilft, keinen wichtigen Punkt zu übersehen. Und wer sich die Hintergründe im Detail ansehen möchte, findet in unserem Leitfaden zum Immobilie ohne Makler verkaufen alle rechtlichen und praktischen Schritte.

Welche Strategie passt zu Ihnen?

Die richtige Wahl hängt von vier Faktoren ab: Immobilienwert, verfügbare Zeit, Verhandlungserfahrung und Risikobereitschaft.

FaktorOhne Makler + ImmoStageFestpreismaklerKlassischer Makler
Kosten (bei €500K)~€700~€4.500€17.850
ZeitaufwandHoch (80–160 Std.)GeringMinimal
VermarktungsqualitätProfessionell (KI-Tools)ProfessionellProfessionell
PreisfindungGutachter empfohlen (€500)InklusiveInklusive
RisikoMittelZahlung bei MisserfolgGering (erfolgsabhängig)
Geeignet fürZeitreiche VerkäuferWertvolle ObjekteWenig Zeit, hoher Wert

Wer eine Immobilie verkaufen vorbereiten möchte und bereit ist, 80 bis 160 Stunden zu investieren, fährt mit der DIY-Variante am besten. Für eine überzeugende Immobilienpräsentation sorgt ImmoStage — unabhängig davon, ob Sie letztlich mit oder ohne Makler verkaufen.

Die Daten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (Statista) zeigen: In Berlin laufen 79% der Wohnungstransaktionen über Makler, in Düsseldorf 76%, in Hamburg 65%. Wer sich gegen den Strom entscheidet, braucht professionelle Werkzeuge.

Einen Überblick über die besten Anbieter im Vergleich finden Sie in unserem Vergleichsportal. Die Kosten-Nutzen-Analyse Home Staging zeigt im Detail, warum sich digitales Staging auch ohne Makler rechnet.

Verkäufer-Kosten nach Strategie bei €500.000-Objekt

Maklerprovision vs. alternative Verkaufsmodelle

Baufi24 2026, HUSIO/Maklerama, Rudkowski & Hag 2025, ImmoStage

Maklerprovision sparen — leeres Wohnzimmer vor virtuellem Staging für Privatverkauf
Immobilie ohne Makler verkaufen — Küche für professionelle Fotos vorbereitet

Professionelle Immobilienfotos sind der Grundstein jeder erfolgreichen Vermarktung — mit oder ohne Makler.

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Virtuelles Home Staging, Exposé-Generator und Grundriss-KI — ab €99 pro Projekt. KI-basiert, 24h Lieferung.

Häufige Fragen zur Maklerprovision

In 14 von 16 Bundesländern liegt die Gesamtprovision bei 7,14% (3,57% pro Partei). Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern sind mit 5,95% günstiger, Hamburg liegt bei 6,25%. Seit Dezember 2020 teilen sich Käufer und Verkäufer die Kosten zu gleichen Teilen (§656c BGB).
Seit dem 23. Dezember 2020 gilt das Halbteilungsprinzip: Beide Parteien teilen sich die Provision zu gleichen Teilen. Der Käufer zahlt maximal 50% der vereinbarten Provision. Das regelt §656c BGB.
Ja, wenn Sie ohne Makler verkaufen. Sie übernehmen dann Preisfindung, Marketing (Fotos, Exposé, Inserate) und Besichtigungen selbst. Der Zeitaufwand beträgt 80 bis 160 Stunden. Mit Tools wie ImmoStage (ab €99 pro Projekt) erzielen Sie trotzdem professionelle Vermarktungsqualität.
Festpreismakler wie HUSIO (Hamburg) oder Maklerama berechnen einen fixen Betrag von ca. €3.998 bis €5.500 pro Partei. Vorteil: Die Kosten sind unabhängig vom Verkaufspreis. Nachteil: Sie zahlen auch bei Misserfolg, und nicht alle Anbieter sind deutschlandweit verfügbar.
Ja, es gibt keine Pflicht, einen Makler zu beauftragen. Der Privatverkauf ist in Deutschland vollständig legal. Empfehlenswert ist ein Notar für den Kaufvertrag (gesetzlich vorgeschrieben) und optional ein Gutachter für die Wertermittlung.
Mit ImmoStage erstellen Sie virtuelles und digitales Home Staging, professionelle Grundrisse und Exposés per KI. Kosten: ab €99 pro Projekt statt €1.500–5.000 für physisches Staging. Die Bilder werden innerhalb von 24 Stunden geliefert und als „virtuell möbliert" gekennzeichnet.
Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
LinkedIn Profil
Veröffentlicht: 1. Januar 2025
Lesezeit: 8 Min.

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