Marktdaten 2025/2026

Virtuelles Home Staging Österreich: Mehr Erlös, weniger Vermarktungszeit

30% Immobilienertragsteuer auf den Gewinn. Und dann noch schlecht verkaufen? Österreichische Eigentumswohnungen kosten im Schnitt 5.951 EUR/m². Jedes Prozent zählt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Maximum herausholen.

5.951 EUR/m²
ETW-Durchschnitt Österreich
Quelle: ImmoScout24 AT 2025
30%
Immobilienertragsteuer auf den Gewinn
Quelle: WKO
+4%
Preissteigerung YoY
Quelle: ImmoScout24 AT 2025

Der österreichische Immobilienmarkt 2026

Virtuelles Home Staging in Österreich überzeugt: 85% der gestaged präsentierten Objekte verkaufen sich innerhalb von 3 Monaten — KI-basiert ab €99 pro Projekt, digitales Staging in 24 Stunden geliefert.

Nach den Korrekturen 2023/2024 steigen die Preise in Österreich wieder. Laut ImmoScout24 AT kosten Eigentumswohnungen durchschnittlich 5.951 EUR/m². Das sind +4% zum Vorjahr. Einfamilienhäuser liegen bei 4.041 EUR/m², +6% (Wirtschaftsnachrichten).

Das klingt nach einem guten Zeitpunkt.

Ist es auch. Aber mit einem Haken.

Die Nachfrage steigt. Wien +30%, Vorarlberg +24%, Tirol +19%. Das bedeutet mehr Käufer, aber auch mehr Angebot. Und Käufer, die vergleichen. In Wien allein stehen permanent Tausende Wohnungen zum Verkauf. Die Frage ist nicht ob, sondern zu welchem Preis Sie verkaufen.

Wiener Altbau-Fassade mit Jugendstil-Elementen und Balkonen

Wiener Altbauwohnungen erzielen bis zu 6.615 EUR/m² -- professionelle Inserate machen den Unterschied

ETW-Quadratmeterpreise nach Bundesland (Bestandswohnungen 2025)

Quellen: ImmoScout24 AT, soldd.com, Statistik Austria (2025)

Die Spanne ist enorm. Von 1.750 EUR/m² im Burgenland bis 5.951 EUR/m² in Wien. Oder anders: Eine 80-m²-Wohnung kostet im Burgenland 140.000 EUR, in Wien 476.000 EUR.

Genau das ist der Punkt.

Egal ob Wien, Graz oder Klagenfurt: Bei diesen Summen machen 5% Unterschied fünfstellige Beträge aus. Und diese 5% entscheiden sich am Inserat.

Helles Wohnzimmer einer österreichischen Wohnung mit Alpenblick durch große Fenster

Österreichische Wohnungen mit Bergblick erzielen Premiumpreise -- wenn die Präsentation stimmt

30% Immobilienertragsteuer: Was Sie wissen müssen

Hier ist, was niemand sagt:

In Österreich zahlen Sie 30% Immobilienertragsteuer auf den Gewinn. Nicht auf den Verkaufspreis -- auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Seit 2016 gilt dieser Satz für alle Immobilien (WKO).

Die gute Nachricht: Es gibt die Hauptwohnsitzbefreiung. Wenn Sie mindestens 2 Jahre durchgehend in der Immobilie gewohnt haben, zahlen Sie null. Oder: 5 Jahre innerhalb der letzten 10 Jahre (Infina).

Rechenbeispiel ImmoESt
Kaufpreis 2015: 250.000 EUR. Verkauf 2026: 350.000 EUR. Gewinn: 100.000 EUR. Ohne Hauptwohnsitzbefreiung: 30.000 EUR Steuer. Mit Hauptwohnsitzbefreiung: 0 EUR. Prüfen Sie Ihre Berechtigung, bevor Sie verkaufen.

Für Altvermögen (Kauf vor April 2002) gilt die Pauschalbesteuerung: nur 4,2% des Verkaufserlöses. Das kann je nach Konstellation günstiger sein.

Was heißt das für Sie?

Wenn Sie ohnehin 30% auf den Gewinn zahlen, sollten Sie den Verkaufspreis maximieren. Jeder Euro mehr Erlös bleibt zu 70% bei Ihnen. Jeder Euro weniger fehlt zu 100%.

KostenartBetragWer zahlt
Immobilienertragsteuer (ImmoESt)30% auf GewinnVerkäufer
Grunderwerbsteuer3,5% vom KaufpreisKäufer
Grundbucheintragung1,1% vom KaufpreisKäufer
Maklerprovisionbis 3% + 20% UStKäufer + Verkäufer
Notar/Vertragserrichtung300-400 EUR + UStKäufer (üblich)
Energieausweis150-500 EURVerkäufer (Pflicht)

Warum die Präsentation in Österreich über Tausende entscheidet

Seien wir ehrlich:

81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025). 85% aller gestageten Immobilien verkaufen sich innerhalb von 3 Monaten (belvimo.at). Und der Preiseffekt? 10 bis 15% höherer Verkaufspreis durch professionelle Inszenierung.

Drei Zahlen. Eine Botschaft.

Bei einer durchschnittlichen Wiener ETW (463.000 EUR) bedeuten 10% Mehrerlös 46.300 EUR. Bei einer Grazer Wohnung (303.000 EUR) sind es 30.300 EUR. Bei einem Tiroler Chalet erst recht.

Dasselbe Wiener Wohnzimmer nach dem Virtual Staging mit modernen Möbeln
Leeres Wohnzimmer einer Wiener Altbauwohnung vor dem Virtual Staging
Vorher: Leer
Nachher: Gestaged

Virtual Staging verwandelt leere österreichische Wohnungen in verkaufsstarke Inserate -- ab 29 EUR pro Bild

Die österreichische Rechnung
Wiener ETW (80 m²): 476.000 EUR. 5% mehr durch professionelle Präsentation = 23.800 EUR. Virtual Staging für 5 Räume: 99 EUR. Die Rechnung macht sich selbst. Und ja: Von diesen 23.800 EUR bleiben Ihnen nach ImmoESt immer noch 16.660 EUR mehr.

Energieausweis: Pflicht in Österreich

Nicht vergessen:

In Österreich ist der Energieausweis beim Verkauf Pflicht. Er darf maximal 10 Jahre alt sein. Die Kennwerte (Heizwärmebedarf und Gesamtenergieeffizienz) müssen bereits im Inserat stehen (oesterreich.gv.at).

Kein Energieausweis? Bis zu 1.450 EUR Strafe. Das ist kein Kann. Das ist ein Muss.

Kosten: 150 bis 500 EUR, je nach Objektgröße. Dauer: wenige Tage. Es gibt keinen Grund, das hinauszuzögern.

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Altbau in Wien, Chalet in Tirol oder Wohnung in Graz -- jedes Objekt braucht die richtige Strategie.

Häufige Fragen: Immobilie verkaufen Österreich

Die Immobilienertragsteuer (ImmoESt) beträgt 30% auf den Veräußerungsgewinn -- also die Differenz zwischen Verkaufs- und Anschaffungspreis. Für Altvermögen (Kauf vor April 2002) gilt eine Pauschalbesteuerung von 4,2% des Verkaufserlöses. Die wichtigste Ausnahme ist die Hauptwohnsitzbefreiung: Wer mindestens 2 Jahre durchgehend oder 5 Jahre innerhalb der letzten 10 Jahre in der Immobilie gelebt hat, zahlt 0% (WKO, Infina).
Der österreichische Durchschnitt liegt bei 5.951 EUR/m² für Eigentumswohnungen (ImmoScout24 AT, H1 2025). Die Preise variieren stark: Wien liegt bei 5.951 EUR/m², Tirol bei ca. 5.550 EUR/m², Salzburg bei ca. 5.250 EUR/m², die Steiermark bei 4.331 EUR/m² und das Burgenland bei ca. 1.750 EUR/m². Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Preise um durchschnittlich 4%.
Ja, der Energieausweis ist in Österreich Pflicht beim Verkauf. Er darf maximal 10 Jahre alt sein und muss vor Vertragsabschluss vorgelegt werden. Die Kennwerte (Heizwärmebedarf und Gesamtenergieeffizienz-Faktor) müssen bereits im Inserat stehen. Bei Verstoß droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 1.450 EUR. Die Kosten für die Erstellung liegen bei 150 bis 500 EUR (oesterreich.gv.at).
Gestagete Immobilien erzielen laut Studien 10-15% höhere Verkaufspreise. 85% der professionell inszenierten Objekte verkaufen sich innerhalb von 3 Monaten (belvimo.at). Bei einer durchschnittlichen Wiener ETW (463.000 EUR) bedeuten schon 5% Mehrerlös rund 23.000 EUR. Virtual Staging kostet bei ImmoStage ab 99 EUR für 5 Räume. Das macht diese Investition zu einer der wirkungsvollsten Maßnahmen beim Immobilienverkauf.
Für Verkäufer: Immobilienertragsteuer (30% auf Gewinn, mit Ausnahmen), Energieausweis (150-500 EUR), ggf. Maklerprovision (bis 3% + USt). Für Käufer: 3,5% Grunderwerbsteuer, 1,1% Grundbucheintragung, Notar/Vertragserrichtung (300-400 EUR + USt), ggf. Maklerprovision (bis 3% + USt). Die Gesamtbelastung für Käufer liegt bei ca. 8-10% des Kaufpreises (sreal.at).

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 8. Februar 2026
Aktualisiert: 8. Februar 2026
Lesezeit: 7 Min.

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