Auf einen Blick
Warum Immobilienfotos über den Verkauf entscheiden
Schlechte Fotos kosten Sie Käufer.
Das ist keine Übertreibung. Eine PrimePhoto-Analyse von 308 Immobilienangeboten zeigt: Nur 31% haben akzeptable Fotoqualität. Sieben von zehn Inseraten verschenken Anfragen, bevor ein Interessent die Beschreibung liest.
Die harten Zahlen:
118% mehr Aufrufe mit professionellen Fotos. 32% schnellerer Verkauf — 89 statt 123 Tage auf dem Markt. Und laut Redfin verkaufen sich Immobilien mit den schärfsten 10% der Fotos in 44% der Fälle über dem Angebotspreis — bei durchschnittlichen Fotos nur 13%.
Das ist messbar.
Die Frage ist nicht, ob Fotos wichtig sind. Die Frage ist, wie Sie zu guten Fotos kommen. Drei Wege stehen Ihnen offen: selber machen, einen Immobilienfotografen beauftragen oder Ihre Fotos mit Virtual Staging aufwerten.




