ZIA/EY Digitalisierungsstudie 2024

81% sagen: KI verändert alles nur 15% handeln schon

Die wegweisende ZIA/EY-Digitalisierungsstudie 2024 ist eindeutig: 81% der Immobilienunternehmen sehen KI-Potenzial zur Prozessautomatisierung. Gleichzeitig sparen Vorreiter-Makler laut McKinsey-Analyse bereits 15–20 Stunden pro Woche. Wer wartet, verliert diese Zeit an die Konkurrenz.

81%
der Immobilienunternehmen sehen KI-Automatisierungspotenzial
Quelle: ZIA/EY Digitalisierungsstudie 2024
15–20 Std.
sparen Vorreiter-Makler pro Woche durch KI
Quelle: McKinsey / Access.com 2024
87%
der KI-nutzenden Makler: persönliche Beratung wird wichtiger
Quelle: HousingWire 2025

Was KI heute schon übernimmt — und was das für Sie bedeutet

Seien wir ehrlich.

Ein großer Teil Ihrer Arbeitszeit geht für Aufgaben drauf, bei denen Ihr Makler-Know-how gar nicht gebraucht wird. Exposé-Texte formulieren. Termine koordinieren. Anfragen vorfiltern. E-Mails beantworten. Das macht kein Geschäft — das kostet nur Zeit.

Die aufschlussreiche Branchenübersicht der Haufe-Akademie — Deutschlands führenden Weiterbildungsplattform für die Immobilienwirtschaft — dokumentiert die konkreten Aufgaben, die KI heute schon übernehmen kann: Exposé-Texterstellung, Chatbot-Anfragenbearbeitung rund um die Uhr, Lead-Qualifizierung, Bildoptimierung, Social-Media-Erstellung, Marktpreisanalyse, Terminplanung und Follow-ups.

Das ist keine Zukunftsvision. Das ist heute.

Die renommierten Daten der McKinsey-Analyse — veröffentlicht über Access.com und ihren $110-Milliarden-Produktivitätsbericht — zeigen: Compass-Makler in den USA sparen bereits 15–20 Stunden pro Woche durch KI-gestützte Admin-Arbeit, Marketing und Kundenkommunikation. Das sind zwei volle Arbeitstage. Pro Woche. Jede Woche.

Die Rechnung ist einfach
Wenn Sie 15 Stunden pro Woche Admin erledigen, die KI übernehmen könnte, und Ihr Stundensatz als Makler bei 80 EUR liegt — verlieren Sie 1.200 EUR pro Woche. 62.400 EUR pro Jahr. An Aufgaben, die kein Mensch mehr machen muss.

Besonders wirkungsvoll: KI-gestütztes Virtual Staging und die KI-Exposé-Generierung. Beides liefert in Minuten professionelle Ergebnisse, für die Makler früher Stunden oder externe Dienstleister brauchten. 95% der Immobilienkäufer starten ihre Suche online (StagerAI 2025) — Ihre Inserate-Qualität ist der erste Eindruck.

Makleraufgaben im KI-Zeitalter: Automatisierungsgrad nach Tätigkeitsbereich

Immobilienmakler arbeitet mit KI-gestützten Tools am modernen Arbeitsplatz

Was KI nicht kann — und warum das Ihre größte Chance ist

Das ist der Teil, den die meisten Artikel weglassen.

Die praxisnahe Studie des renommierten Schweizer Beratungshauses Wüest Partner aus dem Jahr 2025 liefert den entscheidenden Befund: "Je weiter vom Schreibtisch entfernt, desto weniger kann KI unterstützen." Schreibtisch-Aufgaben werden 35–55% effizienter — physische Vor-Ort-Tätigkeiten kaum.

Was bedeutet das konkret für Sie?

Die Analyse von HousingWire — dem meistgelesenen Fachmedium für die US-Immobilienwirtschaft — zieht die Trennlinie klar: Makler, die sich auf Formulare, Kalt-Leads filtern und Inserate-Texte umschreiben konzentrieren, sind austauschbar. Makler, die sich auf Strategie, Verhandlung und Markt-Nuancen fokussieren, sind es nicht.

KI kann keine Überschwemmungsstraße einschätzen. Punkt.

KI baut kein Netzwerk zu Handwerkern auf. KI kennt keine Off-Market-Deals in Ihrem Bezirk.

Und das ist die Botschaft, die kein KI-Artikel schreibt: Wenn KI die 80% Routinearbeit übernimmt, werden die 20% echter Makler-Expertise wertvoller. Nicht weniger wert. Mehr.

87% der Makler, die KI aktiv nutzen, berichten laut HousingWire 2025: Persönliche Beratung und Verhandlung sind wichtiger geworden. Nicht unwichtiger. Kunden erwarten mehr — weil schlechte Makler durch KI sichtbar schlechter werden, und gute Makler sichtbar besser.

Die 4 Makler-Kompetenzen, die KI niemals ersetzen wird

Verhandlungsführung

Zwischen Spreadsheet-Zahlen und menschlichem Verhandlungsverhalten zu vermitteln — das ist nicht codierbar. Ein KI-Agent kann keine angespannte Verkäufersituation lesen.

Lokales Marktverständnis

Den Unterschied zwischen zwei Straßen im gleichen Viertel zu kennen. Zu wissen, welche Lage in 3 Jahren wertvoll wird. Das ist Erfahrung — keine Datenanalyse.

Netzwerk & Off-Market-Deals

Zugang zu Objekten, die nie inseriert werden. Vertrauensverhältnisse zu Handwerkern, Finanzierungspartnern, Notaren. Das baut man nicht in einer App.

Emotionale Intelligenz

Käufer und Verkäufer in emotional aufgeladenen Situationen begleiten. Ein Eigenheimkauf ist für die meisten Menschen die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Das braucht einen Menschen.

Die Branche im Wandel — was die Daten aus DACH wirklich sagen

Die Zahlen sind eindeutig. Die Interpretation ist differenzierter.

Die wegweisende ZIA/EY-Digitalisierungsstudie 2024 — die umfangreichste Branchenbefragung ihrer Art mit ~250 befragten Unternehmen — zeigt: 81% sehen KI-Potenzial zur signifikanten Prozessautomatisierung. 89% erwarten neue Geschäftsmodelle. 79% glauben, KI kann den Fachkräftemangel abmildern. 78% setzen bereits Chatbots ein oder planen es konkret.

Das klingt nach Revolution. Es ist eher Evolution — aber schnell.

Die repräsentative NAR Technology Survey 2025 — der Goldstandard für Technologie-Adoption in der Immobilienbranche — liefert den nüchternen Kontrast: 68% der US-Makler nutzen KI-Tools. Aber nur 17% berichten von signifikant positivem Geschäftseinfluss. 46% sehen noch keinen messbaren Unterschied.

Das ist keine Enttäuschung. Das ist die Adoptionskurve.

In Deutschland weist die Listflix-Firmendatenbank 42.022 registrierte Makler aus — aber laut IVD sind nur etwa 12.000 im Vollerwerb tätig. Konsolidierung läuft bereits, unabhängig von KI. Wer jetzt mit Digitalisierung im Maklerbüro beginnt, hat einen strukturellen Vorteil: Die Konkurrenz ist kleiner und langsamer.

In der Schweiz zeigt pom+ Consulting: Nur 15% der Schweizer Immobilienunternehmen setzen KI-Lösungen aktiv ein. In Deutschland dürfte die Quote ähnlich liegen. Das bedeutet: Wer heute handelt, ist unter den ersten 15%.

PropTech-Markt: 1.264 Startups drängen in Ihre Branche
Laut Haufe-Akademie-Branchenüberblick 2025 gibt es in Deutschland 1.264 aktive PropTech-Startups — mit 41% Wachstum. Diese Startups bauen Tools für Makler. Und sie bauen Tools, um Makler zu ersetzen. Der Unterschied liegt darin, welche Sie nutzen — und welche Sie ignorieren.

Der PwC/ULI Emerging Trends in Real Estate Report — die einflussreichste jährliche Analyse der globalen Immobilienwirtschaft — stellt klar: KI übernimmt Preisvorhersagen, Chatbot-Services und Datenanalyse. Objektentscheidungen und Kundenbeziehungsmanagement bleiben menschlich. Das ist kein Trost — das ist eine Chance für Makler, die sich richtig positionieren.

Moderner Makler-Arbeitsplatz mit KI-gestützten Immobilien-Tools auf Tablet und Smartphone

Die 5 Kompetenzen, die Makler 2026 brauchen

Generische Makler verlieren. Differenzierte gewinnen.

KI commoditisiert alles, was replizierbar ist. Das ist keine Theorie — das sieht man bereits in der Zeitersparnis-Analyse für Makler: Exposé-Texte schreibt ChatGPT in 30 Sekunden. Bilder stagt ImmoStage in 5 Minuten. Was bleibt Ihnen, wenn das alle können?

Die Antwort: Was nur Sie können.

01

KI-Tool-Kompetenz

Wissen, welches Tool für welche Aufgabe — und wie man Ergebnisse beurteilt. Makler, die KI blind vertrauen, machen Fehler. Makler, die KI kompetent führen, sind schneller und besser als alle anderen.

02

Dateninterpretation

KI-Bewertungstools liefern Zahlen. Sie erklären, warum die Zahl in diesem Fall falsch liegt. Das unterscheidet den Marktexperten vom Daten-Ablese-Makler. Sprengnetter AVM kann keine Baustelle 200 Meter entfernt einpreisen.

03

Premium-Netzwerk

Off-Market-Deals, verlässliche Handwerker, Notarverbindungen, Finanzierungspartner. Das ist Ihr Moat. KI kann das nicht kopieren — aber Sie müssen es aktiv aufbauen, während andere ihre Zeit mit Exposé-Texten verbringen.

04

Verhandlungs-Expertise

Verhandlung bleibt menschlich und wird wertvoller. Makler, die 80% ihrer Zeit für Admin spenden, üben nicht. Makler mit KI-Entlastung haben 80% mehr Zeit, um Verhandlungssituationen zu analysieren und zu üben.

05

Persönliche Marke

Wenn jeder KI für Exposé-Texte nutzt, ist Ihr Inserat nicht mehr besonderer. Aber Ihre Persönlichkeit, Ihre nachgewiesenen Abschlüsse, Ihr lokales Ansehen — das ist nicht replizierbar. Bauen Sie das jetzt auf.

Was Sie heute konkret tun können

Kein Zeithorizont. Keine Roadmap. Konkrete nächste Schritte.

Die repräsentative NAR Technology Survey 2025 zeigt: 46% der Makler nutzen KI bereits für die Erstellung von Inseraten. Das ist der einfachste Einstieg — und der mit dem schnellsten ROI.

Starten Sie mit KI-gestütztem Virtual Staging . Leere Wohnungen verkaufen sich schlecht. Das wissen Sie. Aber weniger als 1% der deutschen Makler setzen professionelles Home Staging ein (DGHR Verbandsstatistik). Das ist eine riesige Differenzierungslücke — und ImmoStage füllt sie in 5 Minuten statt 8 Stunden.

Diese Woche: Testen Sie den KI-Exposé-Generator. ChatGPT für Exposé-Texte nutzen bereits 58% der US-Makler (NAR 2025) — in Deutschland ist die Adoption noch deutlich niedriger. Ihr Wettbewerbsvorteil-Fenster ist noch offen.

Diesen Monat: Richten Sie einen KI-Chatbot für Erstanfragen ein. 24/7-Bearbeitung von Interessenten-Anfragen, ohne dass Sie den Finger rühren. 78% der deutschen Immobilienunternehmen planen bereits den Chatbot-Einsatz (ZIA/EY 2024).

Dieses Quartal: Analysieren Sie Ihren Automatisierungspotenzial im Makleralltag. Wo verlieren Sie die meiste Admin-Zeit? Welche Aufgaben wiederholen sich täglich? McKinsey beziffert das Wertschöpfungspotenzial der KI für Immobilien auf 110–180 Milliarden Dollar global. Ihr Anteil beginnt mit einer ehrlichen Zeitanalyse.

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Weitere Themen

Häufige Fragen zur Zukunft des Immobilienmaklers im KI-Zeitalter

Nein — aber sie wird Makler, die KI nicht nutzen, durch Makler ersetzen, die es tun. HousingWire 2025 zieht die Grenze klar: Makler, die sich auf Formulare und Texte konzentrieren, sind austauschbar. Makler, die sich auf Verhandlung, Ortskenntnisse und Netzwerk konzentrieren, sind es nicht. Der PwC/ULI-Report bestätigt: Strukturelle KI-Disruption im Immobilienbereich ist mittel- bis langfristig, nicht sofort — aber Einstiegs-Jobs und reine Admin-Rollen sind bereits heute betroffen.
Die NAR Technology Survey 2025 zeigt: 68% der US-Makler nutzen KI, aber nur 17% berichten messbaren Geschäftserfolg. Der Unterschied liegt in der Auswahl. Sofort ROI-wirksam: Virtual Staging (5 Minuten statt Stunden), KI-Exposé-Generator (58% aller US-Makler nutzen ChatGPT für Inserate). Mittelfristig wirkungsvoll: CRM-Chatbots für 24/7-Leadbearbeitung. Investition mit längerem Horizont: KI-Bewertungstools, Workflow-Automatisierung. Starten Sie mit dem, was sofort messbar ist.
Compass-Makler in den USA sparen laut McKinsey-Analyse bereits 15–20 Stunden pro Woche durch KI-gestützte Admin-Arbeit, Marketing und Kundenkommunikation. Konkret: Virtual Staging reduziert Staging-Koordination von 8 Stunden auf 5 Minuten. KI-Exposé-Texte von 2 Stunden auf unter 10 Minuten. Chatbots für Erstanfragen ersparen 3–5 Stunden pro Woche. Bei 15 Stunden wöchentlicher Ersparnis und 80 EUR/Stunde sind das über 62.000 EUR Opportunitätswert jährlich.
KI-Virtual Staging ist in Deutschland rechtlich zulässig und verbreitet. Es gibt keine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für virtuell gestellte Immobilienfotos — die Branchenpraxis ist allerdings, im Exposé darauf hinzuweisen, dass es sich um eine virtuelle Visualisierung handelt. Das schützt vor Enttäuschungen bei der Besichtigung und ist gute fachliche Praxis. Wichtig: Das reale Objekt sollte auch ohne Staging professionell fotografiert werden.
Weitaus weniger als Sie denken. ImmoStage (Virtual Staging + Grundriss + Exposé-PDF): 99 EUR/Monat. ChatGPT Plus für Exposé-Texte: 20 EUR/Monat. Ein einfacher CRM-Chatbot: ab 0 EUR (Tidio Free). Gesamtkosten für den vollständigen KI-Einstieg: ab 119 EUR/Monat. Zum Vergleich: Ein einziges physisches Home Staging kostet 800–4.000 EUR. Ein Monat KI-Tools refinanziert sich mit einem einzigen Objekt, das schneller verkauft wird.

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 1. Januar 2025
Lesezeit: 8 Min.

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