Wien 2026

Wiener Wohnungen verkaufen sich mit Staging schneller

Der Wiener Immobilienmarkt erholt sich. Durchschnittlich 6.594 EUR pro Quadratmeter, steigende Nachfrage, aber auch wachsende Konkurrenz unter Maklern. Virtual Staging macht Ihre Inserate auf willhaben.at und ImmobilienScout24.at sichtbar — ab 29 EUR pro Raum.

€6.594/m²
Durchschnittspreis Wien Eigentumswohnung
Quelle: ohne-makler.at 2026
81%
der Käufer können leere Räume nicht einrichten
Quelle: NAR 2025
0,4%
Preisanstieg gebrauchte ETW Q1 2025
Quelle: Infina 2025

Auf einen Blick

Der Wiener Wohnungsmarkt stabilisiert sich nach zwei schwächeren Jahren. Eigentumswohnungen kosten durchschnittlich 6.594 EUR pro Quadratmeter, mit enormen Unterschieden zwischen Bezirken — von 3.970 EUR in Simmering bis 13.005 EUR in der Inneren Stadt. Virtual Staging hilft Maklern, leere Altbauwohnungen und Neubauprojekte auf willhaben.at professionell zu präsentieren. Dieser Artikel zeigt, wie KI-Staging speziell im Wiener Markt funktioniert und welchen ROI es bringt.

Der Wiener Immobilienmarkt 2026

Wien erholt sich. Nach den Preisrückgängen 2023 und 2024 zeigen die Daten des Finanzierungsvermittlers Infina einen Anstieg von 0,4% bei gebrauchten Eigentumswohnungen im ersten Quartal 2025. Die WKÖ prognostiziert moderate Steigerungen von 2 bis 4% für 2026, besonders bei Neubauten.

Die Preisspanne in Wien ist enorm. Eine Wohnung im 1. Bezirk kostet durchschnittlich 13.005 EUR pro Quadratmeter — in Simmering sind es 3.970 EUR. Diese Bandbreite von über 9.000 EUR pro Quadratmeter gibt es in keiner anderen deutschsprachigen Stadt. Für Makler bedeutet das: Jedes Objekt braucht eine individuelle Präsentationsstrategie.

Gleichzeitig steigt die Konkurrenz. Auf willhaben.at — dem mit Abstand größten österreichischen Immobilienportal — konkurrieren tausende Inserate um die Aufmerksamkeit derselben Käufergruppe. Professionelle Visualisierung ist kein Luxus mehr. Punkt.

Altbau-Staging: Wenn Gründerzeit auf KI trifft

Wien hat etwas, das Hamburg und München in dieser Dichte nicht haben: Gründerzeit-Altbauten mit hohen Decken, Stuckatur und Fischgrätparkett. Diese Wohnungen sind architektonisch reizvoll — aber leer wirken sie kalt und unnahbar. 81% der Käufer können sich leere Räume nicht möbliert vorstellen, zeigt das NAR Profile of Home Staging 2025.

Virtuelles Staging löst genau dieses Problem. Die KI erkennt Raumproportionen, Deckenhöhe und Lichteinfall und platziert Möbel, die zum Stil des Objekts passen. Ein Gründerzeit-Wohnzimmer in Josefstadt bekommt einen klassischen Einrichtungsstil. Ein Neubau-Loft in der Seestadt Aspern erhält ein modernes Setup. Innerhalb von Minuten statt Wochen.

Typische Wiener Wohnungstypen für Staging
Altbau-Gründerzeit (Bezirke 1-9): Hohe Decken, Stuck, Parkett — klassisches oder eklektisches Staging. Neubau-Projekte (Seestadt, Sonnwendviertel): Moderne, minimalistische Einrichtung. Zinshäuser: Leere Einheiten in denkmalgeschützten Gebäuden profitieren besonders.

Physisches Home Staging kostet in Wien zwischen 1.500 und 5.000 EUR pro Objekt, abhängig von Größe und Mietdauer der Möbel. Die DGHR-Verbandsstatistik zählt rund 200 zertifizierte Stager im gesamten DACH-Raum. In Wien gibt es eine Handvoll. Virtual Staging kostet ab 29 EUR pro Raum und ist in unter 5 Minuten fertig. Das muss nicht sein, dass leere Wohnungen monatelang unverändert online stehen.

Vorher/Nachher: So wirkt Virtual Staging in Wien

Ein leeres Wohnzimmer mit Fischgrätparkett und Flügeltüren. Und dasselbe Zimmer mit Sofa, Beistelltisch, Teppich und Pflanzen. Der Unterschied in der Wahrnehmung ist messbar: Eine Analyse von StagerAI zeigt 40% mehr Inserat-Aufrufe und 31% mehr Anfragen bei gestagte Objekten. 95% der Käufer beginnen ihre Suche online — das erste Bild entscheidet.

Altbauwohnung Wien nach Virtual Staging — klassisch möbliert mit Sofa und Dekoration
Leere Altbauwohnung Wien vor Virtual Staging — hohe Decken, Parkett
Vorher: Leere Wiener Altbauwohnung
Nachher: Virtuell eingerichtet

Optimiert für willhaben.at und ImmobilienScout24.at

Wer in Wien verkauft, inseriert auf willhaben.at. Das Portal dominiert den österreichischen Markt mit über 100.000 aktiven Immobilieninseraten. ImmoScout24.at ergänzt als zweite Anlaufstelle. Beide Portale bevorzugen Inserate mit hochwertigen Bildern — sie erscheinen höher in den Suchergebnissen und erhalten mehr Klicks.

Virtual Staging liefert Bilder, die direkt für diese Portale optimiert sind. Die Auflösung passt, die Perspektive stimmt, und die Möbel wirken realistisch. Kein Betrachter soll denken: „Das ist eine Computergrafik." Stattdessen: „Hier könnte ich einziehen." Der Unterschied ist entscheidend für die Qualität Ihrer Immobilienfotos.

Was Virtual Staging in Wien kostet — und was es bringt

Die Rechnung ist einfach. Eine 75-Quadratmeter-Wohnung in Wien-Leopoldstadt kostet durchschnittlich 6.594 EUR pro Quadratmeter — also rund 495.000 EUR. Ein Monat längere Vermarktung bedeutet Nebenkosten, entgangene Zinsen und Opportunitätskosten. Konservativ geschätzt: 800 bis 1.200 EUR pro Monat.

Virtual Staging für 5 Räume kostet bei ImmoStage ab 99 EUR. Wenn die Vermarktungszeit auch nur um 2 Wochen sinkt, hat sich die Investition mehrfach amortisiert. 49% der befragten Makler im NAR-Report 2025 berichten von kürzerer Vermarktungsdauer durch Staging. 29% erzielen sogar 1 bis 10% Preisaufschlag.

Staging-Kosten im Vergleich: Wien 2026

Marktrecherche Wien 2026, ImmoStage Preise

Staging-Potenzial nach Wiener Bezirken

Nicht jeder Bezirk profitiert gleich stark. In der Inneren Stadt (1. Bezirk) mit 13.005 EUR pro Quadratmeter erwarten Käufer perfekte Präsentation — Staging ist hier Pflicht. In Döbling, Hietzing und Währing (durchschnittlich 7.000 bis 9.000 EUR/m²) macht der visuelle Unterschied zwischen leer und eingerichtet oft den Ausschlag bei der Besichtigungsanfrage.

In aufstrebenden Bezirken wie Favoriten, Simmering oder Floridsdorf ist die Käuferklientel preissensibler. Hier zählt Staging besonders, weil viele Objekte ähnlich sind und die Visualisierung den Unterschied im Exposé macht. Eine klug eingerichtete 3-Zimmer-Wohnung in Favoriten sticht aus 50 vergleichbaren Inseraten hervor.

Für Makler in Wien ergibt sich ein klares Bild: Virtual Staging ist kein Nice-to-have, sondern ein Wettbewerbsvorteil. In einem Markt, der sich gerade erholt, entscheidet die Präsentationsqualität über den Abschluss. Und das gilt für den 1. Bezirk genauso wie für Simmering.

BezirkØ Preis/m²Staging-RelevanzTypischer Wohnungstyp
1. Innere Stadt€13.005Sehr hochLuxus-Altbau, Penthouse
7. Neubau€7.800HochGründerzeit, Loft
8. Josefstadt€7.500HochAltbau, saniert
19. Döbling€8.200HochVilla, großzügige ETW
10. Favoriten€4.500Mittel-hochNeubau, Sozialbau-Umfeld
11. Simmering€3.970MittelNeubau, Standardausstattung

Quelle: ohne-makler.at, finanz.at — Stand Januar 2026

Wiener Wohnungen professionell präsentieren — in unter 5 Minuten

Laden Sie Ihre Fotos hoch. Die KI möbliert passend zum Stil des Objekts. Für Altbau und Neubau.

Warum Wiener Makler Virtual Staging nutzen

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Altbau-Expertise

Die KI erkennt hohe Decken, Stuck und Fischgrätparkett und wählt passende Möbel.

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Portal-optimiert

Bilder in der richtigen Auflösung und Qualität für willhaben.at und ImmoScout24.at.

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Fertig in Minuten

Kein Warten auf Möbellieferung, keinen Stager buchen. Upload, KI-Staging, Download.

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Ab 29 EUR/Raum

Ein Bruchteil der Kosten von physischem Staging. Die Investition amortisiert sich sofort.

Virtual Staging in weiteren Städten

Häufige Fragen zu Virtual Staging in Wien

Ja. Die KI erkennt typische Altbau-Merkmale wie hohe Decken, Stuckdecken und Fischgrätparkett und wählt Möbel, die stilistisch passen. Besonders Gründerzeit-Wohnungen in den Bezirken 1-9 profitieren stark von der Visualisierung.
Bei ImmoStage beginnt Virtual Staging ab 29 EUR pro Raum. Für eine typische 3-Zimmer-Wohnung liegen die Kosten bei unter 150 EUR — verglichen mit 1.500 bis 5.000 EUR für physisches Staging.
Ja. Die Bilder sind hochauflösend und für alle gängigen Immobilienportale optimiert. Sie können sie direkt in Ihre Inserate auf willhaben.at, ImmobilienScout24.at oder anderen Plattformen hochladen.
In der Regel unter 5 Minuten nach dem Upload. Bei hoher Auslastung maximal 15 Minuten. Deutlich schneller als physisches Staging, das Tage bis Wochen in Anspruch nimmt.
Ja. In Österreich wie auch in Deutschland empfehlen wir, gestagte Bilder im Inserat als "virtuell möbliert" zu kennzeichnen. Das schafft Transparenz und Vertrauen bei potenziellen Käufern.
Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 1. Januar 2025
Lesezeit: 8 Min.

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