Auf einen Blick
- Leere Immobilien stehen 184 Tage am Markt — gestagete nur 23 Tage (87% schneller)
- Über 80% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen
- Jeder Monat Leerstand kostet 500–1.500 EUR an Nebenkosten und entgangenen Einnahmen
- Virtual Staging einer kompletten 3-Zimmer-Wohnung ab 99 EUR — physisch ab 4.200 EUR
- Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche sind die drei wichtigsten Räume zum Stagen
Warum leere Wohnungen sich schlecht verkaufen
Eine leere Wohnung ist für viele Verkäufer die Realität: Der Vormieter ist ausgezogen, die Erbschaft steht leer, der Neubau ist fertig aber unbezogen. Was bleibt, sind nackte Wände, leere Böden und Käufer, die sich nichts vorstellen können.
Die Zahlen sind deutlich: Laut einer RESA-Studie stehen leere Immobilien durchschnittlich 184 Tage am Markt. Gestagete Objekte verkaufen sich in 23 Tagen — das ist eine Reduktion um 87%. Über 80% aller Käufer haben Schwierigkeiten, das Potenzial eines leeren Raumes zu erkennen.
- Räume wirken kleiner: Ohne Möbel als Referenz unterschätzen Käufer die tatsächliche Größe
- Negativitäts-Bias: In leeren Räumen fallen Kratzer, Flecken und Mängel sofort ins Auge
- Keine emotionale Bindung: Käufer können sich kein Leben in kahlen Wänden vorstellen
- Funktionsfragen bleiben offen: "Passt hier ein Esstisch?" "Wo stelle ich das Sofa hin?"
Das Ergebnis: Weniger Anfragen, längere Vermarktungszeit, niedrigere Angebote. Laut dem NAR Profile of Home Staging 2025 berichten 29% der Makler von 1-10% höheren Verkaufspreisen bei gestageten Immobilien. Bei leerstehenden Objekten ist der Unterschied noch deutlicher: 85% der gestageten Häuser erzielen 5-23% über dem Angebotspreis.




