Auf einen Blick
- 69% der Immobilienmakler stagen das Esszimmer — Platz 3 nach Wohn- und Schlafzimmer (NAR 2025)
- Aber: 62% der Käufer bewerten das Esszimmer als wichtigen Entscheidungsfaktor (NAR 2025)
- Das Problem: Die meisten Makler wissen nicht, WELCHER Stil zu welchem Immobilientyp passt
- 70% der Neubauten haben offene Wohn-Essbereiche — separates Esszimmer wird seltener (Küche&Co 2026)
- Physisches Staging ab 54 €/m² = 540–648 € für 10–12 m² — Virtual Staging ab 29 € pro Bild
Warum das Esszimmer beim Staging oft vergessen wird — und warum das ein Fehler ist
Sie verlieren Geld. Jeden Tag. Mit jedem unstaged verkauften Esszimmer.
Seien wir ehrlich: Das Esszimmer steht nicht auf der Prioritätenliste der meisten Makler. Laut der maßgeblichen Studie der National Association of Realtors stagen 91% das Wohnzimmer, 83% das Schlafzimmer — und nur 69% das Esszimmer.
Das ist der dritte Platz. Klingt gut. Ist es nicht.
Denn 62% der Käufer bewerten das Esszimmer als wichtigen Entscheidungsfaktor (NAR 2025). Die Lücke zwischen Staging-Rate und Käufer-Erwartung kostet Sie Verkäufe. Bei jedem unstaged präsentierten Esszimmer verlieren Sie potenzielle Käufer, die sich den Raum nicht vorstellen können.
81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025). Das gilt besonders für Esszimmer — weil die Nutzung weniger offensichtlich ist als bei Wohn- oder Schlafzimmern.
Das muss nicht sein. Virtual Staging kostet 29 € pro Bild und liefert Ergebnisse in unter 5 Minuten. Kein Möbeltransport. Keine Koordination. Keine Wartezeit.
Physisches Staging? Die etablierte Home Staging Agentur Raumeffekt kalkuliert ab 54 €/m². Bei einem 10–12 m² Esszimmer sind das 540–648 € Kosten. Plus Transport. Plus Aufbau. Plus Abbau nach 3 Monaten.
Oder 29 € für ein perfekt gestyltes Bild. Sie rechnen.





