7 Anbieter analysiert

Von 0,86 bis 85 EUR pro Bild Virtual Staging Preisvergleich 2026

7 Anbieter. Echte Zahlen. Kein Marketing-Sprech. Sie erfahren, was Virtual Staging wirklich kostet — und ab wann sich ein Abo lohnt.

100x
Preisspanne zwischen günstigstem und teuerstem Anbieter
Quelle: Eigene Recherche 2026
97%
günstiger als physisches Home Staging
75%+
der gestagten Objekte zum Angebotspreis verkauft

Auf einen Blick

Virtual Staging kostet zwischen 0,86 und 85 EUR pro Bild. Die Preisspanne ist 100-fach. Physisches Home Staging in Deutschland liegt bei 2.000 bis 10.000 EUR pro Objekt. Wir haben 7 Virtual-Staging-Anbieter mit echten Preisdaten verglichen und zeigen, ab welchem Bildvolumen sich ein Abo rechnet.

Der Anruf, der alles verändert

Sie rufen einen Home Stager an. Drei-Zimmer-Wohnung in Hamburg, 80 Quadratmeter. Leer. Braucht Möbel, Transport, Aufbau, Deko. Das Angebot: 4.800 EUR.

Für eine Wohnung.

Die renommierte deutsche Staging-Plattform Stageview bestätigt: Eine 3-4-Zimmer-Wohnung kostet physisch 3.500 bis 6.000 EUR. Ein Einfamilienhaus? 5.000 bis 10.000 EUR. Plus.

Raumeffekt Homestaging, ein professioneller DGHR-naher Anbieter, rechnet mit ca. 54 EUR pro Quadratmeter plus Transport. Bei 80 Quadratmetern: 4.320 EUR nur für Möbelmiete.

Und in der Schweiz? Swiss Virtuals beziffert physisches Staging auf 3.000 bis 20.000 CHF.

Die Faustregel
Das Berliner Maklerunternehmen Tauriba fasst es zusammen: Rechnen Sie mit 1-3% des Verkaufspreises. Bei einer 320.000-EUR-Wohnung sind das bis zu 9.600 EUR.
2.000-3.500 EUR

2-Zimmer-Wohnung

Möbelmiete, Transport, Aufbau, Styling. Dauer: mehrere Wochen.

Quelle: Stageview.io

3.500-6.000 EUR

3-4-Zimmer-Wohnung

Mehr Räume, mehr Möbel, mehr Logistik. Typische Mietdauer: 3 Monate.

Quelle: Stageview.io

5.000-10.000+ EUR

Einfamilienhaus

Komplettausstattung inkl. Garten. Vorlauf: 3-4 Wochen.

Quelle: Stageview.io

Die gute Nachricht: Virtual Staging kostet einen Bruchteil davon. Wie der umfassende Preisvergleich von AI HomeDesign zeigt, liegt die Spanne bei 0,24 bis 75 USD pro Bild. 90 bis 97% günstiger als physisch.

Aber welcher Anbieter kostet was? Hier sind die echten Zahlen.

7 Anbieter, echte Preise, keine Schätzungen

Wir haben die Preisseiten von 7 Virtual-Staging-Anbietern analysiert und alles in EUR umgerechnet (Kurs: 1 USD = 0,92 EUR). Stand: Februar 2026.

AnbieterKosten/Bild (EUR)LieferzeitModellDSGVO
VirtualStagingAI (Enterprise)0,86 EUR10 SekundenKI-AboUS-Server
Apply Design (Bulk 20+)6,44 EUR15 MinutenCoin-SystemUS-Server
Styldod (Bulk 8+)14,72 EUR24 StundenPay-per-ImageUS-Server
ImmoStage (Starter)19,80 EUR5 MinutenKI-AboDSGVO-konform
HomestagingKI (Starter)ca. 20 EURMinutenKI-AboEU-fokussiert
BoxBrownie27,60 EUR48 StundenPay-per-ImageUS-Server
Offenblende (DE)85,00 EUR2-3 WerktagePay-per-ImageDeutschland

Alle Preise recherchiert auf den offiziellen Preisseiten der Anbieter. USD-Preise umgerechnet mit 1 USD = 0,92 EUR.

Das Ergebnis: Leer vs. Virtual Staging

Raum nach Virtual Staging mit KI-Möblierung
Leerer Raum vor Virtual Staging
Leer — 0 EUR
Virtual Staging — ab 19,80 EUR

Laut Swiss Virtuals können nur 20% der Käufer sich einen leeren Raum möbliert vorstellen. 80% scrollen weiter.

Virtual Staging: Kosten pro Bild nach Anbieter (2026)

Preise in EUR, umgerechnet von offiziellen Preisseiten

Quellen: VirtualStagingAI, Apply Design, BoxBrownie

Die Preise erzählen eine klare Geschichte. VirtualStagingAI, einer der schnellsten KI-Staging-Dienste mit 10-Sekunden-Ergebnissen, liefert im Enterprise-Abo ab 0,86 EUR pro Bild. BoxBrownie, der weltweit meistgenutzte Pay-per-Image-Dienst, verlangt 27,60 EUR pro Bild mit 48 Stunden Lieferzeit. Das ist das 32-Fache.

Aber der Preis pro Bild ist nicht alles. Was zählt: Ihr monatliches Volumen.

Abo vs. Einzelbild: Ab wann lohnt sich was?

Die Rechnung ist einfach. Bei 1-5 Bildern pro Monat ist Pay-per-Image günstiger. Ab 6 Bildern schlägt fast jedes Abo die Einzelbuchung. Hier die Szenarien:

1-5

Bilder pro Monat

Gelegenheitsnutzer. Ein Objekt alle 2-3 Monate.

Empfehlung: Pay-per-Image oder ImmoStage Starter (99 EUR/5 Bilder)
6-20

Bilder pro Monat

Aktiver Makler. 2-4 Objekte gleichzeitig.

Empfehlung: KI-Abo (ImmoStage oder VirtualStagingAI Standard)
20+

Bilder pro Monat

Maklerbüro oder Agentur. 5+ Objekte pro Woche.

Empfehlung: Enterprise-Abo mit White-Label und API-Zugang
Volumen/MonatEmpfehlungGrund
1-5 BilderPay-per-Image oder Starter-AboGeringere Fixkosten, kein Abo-Lock-in
6-20 BilderKI-Abo (Starter/Pro)Flatrate günstiger als Einzelbuchung
20-60 BilderPro- oder Professional-AboSkalierung bei sinkenden Stückkosten
60+ BilderEnterprise / White-LabelAPI-Zugang, eigenes Branding, Teamverwaltung
Modernes Maklerbüro mit Virtual Staging Software auf dem Monitor

Bei 10 Objekten pro Monat spart ein KI-Abo gegenüber manuellen Diensten über 2.000 EUR monatlich.

Die Rechnung, die physisches Staging alt aussehen lässt

Nehmen wir eine 320.000-EUR-Wohnung. Drei Zimmer, leer, Hamburg.

Physisches Staging: 4.800 EUR. Preiseffekt laut DGHR: bis zu 15%. Das sind 48.000 EUR Mehrerlös. Abzüglich Kosten: 43.200 EUR Nettonutzen.

Virtual Staging mit ImmoStage: 99 EUR. Selber Preiseffekt laut StagerAI dokumentierten Daten. Nettonutzen: 47.901 EUR.

Falsch gelesen? Nein. Beide Methoden liefern visuell überzeugende Ergebnisse. Aber eine kostet 4.701 EUR weniger.

Die versteckten Kosten
Physisches Staging hat Folgekosten: Möbelrückholung nach 3 Monaten, eventuelle Beschädigungen, Terminkoordination. Virtual Staging hat keine. Das Bild ist fertig. Punkt.

DSGVO: Wer verarbeitet Ihre Bilder in der EU?

Als Makler in Deutschland, Österreich oder der Schweiz unterliegen Sie der DSGVO. Immobilienfotos enthalten oft personenbezogene Daten: Straßenansichten, Nachbargebäude, manchmal persönliche Gegenstände.

Die meisten internationalen Anbieter verarbeiten Bilder auf US-Servern. BoxBrownie, VirtualStagingAI und Apply Design sitzen in den USA.

HomestagingKI, der direkte deutsche Marktbegleiter im KI-Staging, ist EU-fokussiert. ImmoStage verarbeitet alle Daten DSGVO-konform.

Für Makler mit strengen Datenschutzanforderungen ist das ein K.O.-Kriterium. Die preiswerteste Option nützt nichts, wenn sie rechtliche Risiken mitbringt.

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Häufige Fragen zu Virtual Staging Preisen

Die Preisspanne reicht von 0,86 EUR (VirtualStagingAI Enterprise-Abo bei 150 Bildern/Monat) bis 85 EUR (Offenblende, manueller Designer in Deutschland). KI-basierte Dienste kosten im Schnitt 5-20 EUR pro Bild, manuelle Designer-Dienste 15-85 EUR. ImmoStage liegt bei 19,80 EUR pro Bild im Starter-Plan (99 EUR / 5 Bilder).
Bei 1-5 Bildern pro Monat lohnt sich Pay-per-Image oder ein kleines Starter-Abo. Ab 6 Bildern monatlich ist ein KI-Abo fast immer günstiger. Bei 20+ Bildern sinken die Stückkosten auf unter 2 EUR pro Bild (VirtualStagingAI Professional: 1,32 EUR). Entscheidend ist Ihr monatliches Volumen — nicht der Einzelpreis.
Für ein professionelles Immobilieninserat empfehlen wir 4-6 gestagte Bilder: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und optional Bad, Arbeitszimmer und Balkon. Jeder zusätzliche gestagte Raum erhöht die Anfragequote. Bei 3 Objekten pro Monat mit je 5 Bildern sind das 15 Bilder — ein typisches Maklervolumen.
Die meisten internationalen Anbieter (BoxBrownie, VirtualStagingAI, Apply Design) verarbeiten Daten auf US-Servern. Für DACH-Makler mit strengen Datenschutzanforderungen sind ImmoStage (DSGVO-konform) und HomestagingKI (EU-fokussiert) die sicherere Wahl. Prüfen Sie die Datenschutzerklärung jedes Anbieters, bevor Sie Immobilienfotos hochladen.
Physisches Home Staging in Deutschland kostet 2.000-3.500 EUR für eine 2-Zimmer-Wohnung, 3.500-6.000 EUR für 3-4 Zimmer und 5.000-10.000+ EUR für Einfamilienhäuser (Quelle: Stageview.io). In der Schweiz liegt die Spanne bei 3.000-20.000 CHF. Virtual Staging ist damit 90-97% günstiger — bei vergleichbarer Wirkung auf Online-Inserate.

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 17. Februar 2026
Aktualisiert: 17. Februar 2026
Lesezeit: 8 Min.

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