Die Rechnung, die physisches Staging alt aussehen lässt
Nehmen wir eine 320.000-EUR-Wohnung. Drei Zimmer, leer, Hamburg.
Physisches Staging: 4.800 EUR. Preiseffekt laut DGHR: bis zu 15%. Das sind 48.000 EUR Mehrerlös. Abzüglich Kosten: 43.200 EUR Nettonutzen.
Virtual Staging mit ImmoStage: 99 EUR. Selber Preiseffekt laut StagerAI dokumentierten Daten. Nettonutzen: 47.901 EUR.
Falsch gelesen? Nein. Beide Methoden liefern visuell überzeugende Ergebnisse. Aber eine kostet 4.701 EUR weniger.
Physisches Staging hat Folgekosten: Möbelrückholung nach 3 Monaten, eventuelle Beschädigungen, Terminkoordination. Virtual Staging hat keine. Das Bild ist fertig. Punkt.
DSGVO: Wer verarbeitet Ihre Bilder in der EU?
Als Makler in Deutschland, Österreich oder der Schweiz unterliegen Sie der DSGVO. Immobilienfotos enthalten oft personenbezogene Daten: Straßenansichten, Nachbargebäude, manchmal persönliche Gegenstände.
Die meisten internationalen Anbieter verarbeiten Bilder auf US-Servern. BoxBrownie, VirtualStagingAI und Apply Design sitzen in den USA.
HomestagingKI, der direkte deutsche Marktbegleiter im KI-Staging, ist EU-fokussiert. ImmoStage verarbeitet alle Daten DSGVO-konform.
Für Makler mit strengen Datenschutzanforderungen ist das ein K.O.-Kriterium. Die preiswerteste Option nützt nichts, wenn sie rechtliche Risiken mitbringt.