Was ist KI-Preisvorhersage für Immobilien?
Ein Makler bewertet ein Objekt auf 365.000 Euro. Bauchgefühl, Erfahrung, Vergleichspreise aus dem Gedächtnis. Die KI zeigt: 328.000 bis 342.000 Euro. Das Objekt geht zu 365.000 Euro online.
Vier Monate später ist es noch immer nicht verkauft.
Das ist kein hypothetisches Szenario. Das ist der Berliner Markt 2024 — Investropas laufend aktualisiertes Daten-Dashboard zeigt 34.000 Inserate in Q1–Q3 bei nur 8.500 Transaktionen. 40% mehr Listings als 2022. Overpricing ist keine Ausnahme. Es ist die Regel.
KI-Preisvorhersage — in der Fachsprache Automated Valuation Model (AVM) — nutzt Machine-Learning-Algorithmen, um Immobilienpreise auf Basis von Hunderttausenden realer Transaktionen zu berechnen. Nicht Erfahrung. Nicht Bauchgefühl. Daten.
Das Marktführer-Beispiel: Sprengnetter — Marktführer für Immobilienbewertungssoftware in Deutschland und mit 80 Millionen AVM-Abrufen im Jahr 2024 die maßgebliche Datenquelle — kombiniert Kaufpreise, Angebotsdaten, Mietangaben sowie soziodemografische und geografische Informationen in einem einzigen Modell.
Das Ergebnis: KI erreicht in deutschen Städten 90%+ Genauigkeit. Traditionelle Schätzung: ±10%. Das muss nicht sein.


