Auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Immobilien-Video erstellen steigert die Anfragenquote um bis zu 403% — belegt durch eine Auswertung von über 55 Video-Studien (ReSimpli 2025).
- Nur 9% der Makler erstellen Listing-Videos (ReChat) — wer es tut, hat kaum Konkurrenz im eigenen Markt.
- Professionelle Videografen kosten zwischen €499 und €999 pro Video (immobilien-videografie.de), KI-Tools ab €6 (immoprofessional.com).
- KI-basierte Software generiert aus vorhandenen Fotos in 3–5 Minuten ein verkaufsfertiges Video — ohne Drehtag, ohne Schnitt.
- immostage.ai ist eine KI-Software für Immobilienmakler, die in wenigen Minuten vollständige Immobilien-Inserate mit Bildern, Video und Exposé erstellt.
Ein Immobilien-Video erstellen kostet Makler heute entweder 500 Euro und einen Drehtag — oder 5 Minuten mit KI-Software, die aus vorhandenen Fotos ein verkaufsstarkes Video generiert. 95% der Käufer beginnen ihre Immobiliensuche online (StagerAI 2025). Wer in diesem Umfeld mit statischen Fotos arbeitet, verschenkt Reichweite. Und trotzdem: Nur 9% aller Makler erstellen regelmäßig Videos für ihre Inserate. Das ist keine Schwäche. Das ist eine Chance.
„In Deutschland ist der Anteil an Maklern, die mit Immobilienvideos arbeiten, noch sehr gering — was eine zusätzliche Chance darstellt, mehr Anfragen zu bekommen als Inserate ohne Video.“
— Carsten Habacker, Immobilien-Video-Spezialist bei CaHab Immofilms
Studien zeigen bis zu 403% mehr Anfragen bei Inseraten mit Video. Die Zahl stammt aus einer umfassenden Analyse von ReSimpli (2025), die über 55 unabhängige Studien zum Thema Immobilienvideo auswertet. Gleichzeitig zeigt PhotoUp's 2025 Analyse: 58% der Käufer erwarten Videos bei Online-Inseraten, 51% nutzen YouTube für die Immobiliensuche. Die Nachfrage ist da. Das Angebot fehlt. Noch.
Was viele Makler nicht wissen: Sie brauchen keine Kamera. Wer bereits professionelle Immobilienfotos hat, kann daraus in Minuten ein KI-Video generieren. Die folgenden vier Methoden zeigen, welcher Weg zu Ihrem Budget und Zeitplan passt.



