Auf einen Blick
Fotos entscheiden den Verkauf. Nicht das Exposé. Nicht der Grundriss. Die Fotos.
Die jährliche Bildqualitäts-Analyse von PrimePhoto — dem führenden deutschen Immobilienfotografie-Service — zeigt: 69% aller Inserate haben mangelhafte oder keine brauchbaren Fotos (2025). Gleichzeitig verbringen Kaufinteressenten laut ImmoScout24 — Deutschlands größtem Immobilienportal — 60% ihrer Verweildauer auf Inseraten mit dem Ansehen von Fotos.
Das Ergebnis: Wer gute Fotos macht, kämpft gegen 69% schlechte Mitbewerber. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie es richtig machen — und was nach dem Foto-Shoot noch fehlt.
Der Markt: Was die Daten sagen
Seien wir ehrlich: Der deutsche Immobilienmarkt hat ein Foto-Problem.
Die aufschlussreiche Analyse von PrimePhoto untersuchte 249 Berliner Objekte ab 1,5 Millionen Euro und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Nur 12% hatten professionelle Fotos im Jahr 2025 — ein Rückgang von 23% gegenüber dem Vorjahr. Weitere 19% hatten solide Amateuraufnahmen. Der Rest? 38% schlechte Qualität, 31% keine verwertbaren Fotos.
Das betrifft den Luxussegment. Im Mittelmarkt ist es noch schlechter.
Eine vielzitierte Studie des US-amerikanischen Immobilienportals Redfin belegt: Inserate mit professionellen Fotos erhalten 47% mehr Klicks. Für den deutschen Markt gilt diese Tendenz ebenso — wer sich von 69% der Mitbewerber abheben will, muss nur die Grundlagen beherrschen.



