Aktualisiert Februar 2026

Virtuelle Tour für den Immobilienverkauf ohne teure Kamera

75% der Käufer wollen eine virtuelle Besichtigung. Eine Matterport-Kamera kostet 3.200 EUR. Virtual Staging kostet 29 EUR pro Bild. Beide bringen mehr Anfragen. Nur eines passt in jedes Budget.

40%
mehr Klicks mit virtuellen Touren
Quelle: omnia360 2025
75%
der Käufer wünschen 360-Grad-Ansicht
Quelle: Von Poll 2025
60%
weniger Vor-Ort-Besichtigungen
Quelle: fiyam-digital 2025

Auf einen Blick

Eine virtuelle Tour steigert die Klickrate Ihres Inserats um bis zu 40% und reduziert unnötige Besichtigungen um 60%. Dieser Ratgeber vergleicht die Optionen — vom 3D-Scan mit Matterport über DIY-360-Grad-Touren bis zum Virtual Staging mit KI — und zeigt, welche Lösung zu Ihrem Budget und Ihrem Zeitplan passt.

Warum eine virtuelle Tour den Verkauf beschleunigt

Leere Räume. Unscharfe Handyfotos. Kein Grundriss.

So sehen die meisten Inserate aus. Und so scrollen Käufer weiter.

Die Zahlen sind deutlich. Laut Von Poll Immobilien wünschen sich 75% der Käufer eine 360-Grad-Ansicht, bevor sie eine Besichtigung vereinbaren. Und 54% ignorieren Inserate komplett, wenn keine virtuelle Tour vorhanden ist.

Das ist messbar.

Objekte mit virtueller Tour erhalten laut omnia360 bis zu 40% mehr Klicks. Zillow berichtet sogar von 43% mehr Aufrufen und 55% mehr Merklisten-Speicherungen bei Inseraten mit 3D-Touren. Die Konversionsrate steigt laut 360panotour um bis zu 67%.

Gleichzeitig sinkt die Zahl unnötiger Vor-Ort-Termine um 60%. Wer nach dem virtuellen Rundgang kommt, hat echtes Kaufinteresse. Kein Besichtigungstourismus mehr.

Die harten Zahlen
40% mehr Klicks. 60% weniger Leerbesichtigungen. 67% höhere Konversionsrate. 30% kürzere Verkaufszyklen. Der Zusammenhang ist klar: Wer visuell überzeugt, verkauft schneller.
Virtuelle Tour einer Immobilie auf einem Laptop — Käufer besichtigen digital

95% der Käufer starten ihre Suche online — virtuelle Touren holen sie genau dort ab

3D-Scan, 360-Grad-Tour oder Virtual Staging?

Drei Technologien. Drei Preisklassen. Ein Ziel.

Die Frage ist nicht ob Sie virtuelle Präsentation brauchen. Die Frage ist welche.

Option 1

3D-Scan (Matterport)

Vollständiger digitaler Zwilling mit Dollhouse-Ansicht, Grundriss und Messdaten. Kamera ab 3.200 EUR plus monatliches Hosting. Professionell, aber kapitalintensiv. Lohnt sich ab 20+ Objekten pro Jahr.

Option 2

360-Grad-Rundgang

Panoramafotos an ausgewählten Standpunkten, verknüpft zu einem begehbaren Rundgang. Anbieter wie Ogulo oder VR Easy ab 26 EUR/Monat. Guter Mittelweg zwischen Kosten und Erlebnis.

Option 3

Virtual Staging (KI)

Leere Räume digital möblieren und professionell präsentieren. Ab 29 EUR pro Bild, fertig in unter 5 Minuten. Keine Kamera, kein Vor-Ort-Termin. Ideal als Ergänzung oder als eigenständige Lösung.

360-Grad-Kamera auf Stativ in einer leeren Immobilie für virtuelle Tour-Aufnahme

Eine 360-Grad-Kamera für Matterport-Scans kostet ab 3.200 EUR — lohnt sich bei hohem Objektvolumen

Kostenvergleich: Was virtuelle Touren kosten

Die Rechnung ist einfach.

Ein Matterport-3D-Scan kostet Sie mindestens 3.200 EUR für die Kamera plus 50-300 EUR monatlich für Hosting — je nach Anzahl aktiver Touren. Laut Haufe ist die günstigste Alternative VR Easy ab 26 EUR/Monat. Ogulo liegt laut Branchenberichten bei 79 EUR/Monat aufwärts, mit 24-Monats-Vertrag.

Virtual Staging? Ab 29 EUR pro Bild. Kein Abo. Keine Kamera. Kein Vor-Ort-Termin.

MethodeKostenZeitaufwandKamera nötig
Matterport 3D-ScanAb 3.200 EUR + Hosting1-2 Stunden vor OrtJa (3.200+ EUR)
Ogulo 360-Grad-TourAb 79 EUR/Monat (24 Mo.)30-60 Min. vor OrtJa (400-1.000 EUR)
VR Easy RundgangAb 26 EUR/Monat30-60 Min. vor OrtJa (ab 400 EUR)
Virtual Staging (ImmoStage)Ab 29 EUR/BildUnter 5 MinutenNein

Was Käufer von einem Immobilieninserat erwarten

Quellen: Von Poll 2025, PhotoUp/Zillow 2025, NAR 2025

Virtuelle Tour / …75%
Professionelle Fo…83%
Grundriss im Inse…64%
Detaillierte Lage…58%
Energieausweis-An…47%

Virtual Staging: Die schnelle Alternative

Das ändert die Perspektive.

Sie brauchen keine 3.200-EUR-Kamera, um Ihre Immobilie professionell zu präsentieren. 81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025). Virtual Staging löst genau dieses Problem. In 5 Minuten. Mit einem Smartphone-Foto als Ausgangsbild.

Und es funktioniert.

Gestagete Inserate erhalten 40% mehr Aufrufe und 31% mehr Anfragen. Der Zeitaufwand? Foto hochladen, Stil wählen, fertig. Kein Vor-Ort-Termin. Keine Vertragslaufzeit. Kein technisches Vorwissen.

Die Rechnung
Ein Monat Leerstand bei einer 100-m²-Immobilie kostet rund 550 EUR an laufenden Kosten. Virtual Staging kostet ab 29 EUR pro Bild. Selbst 10 gestagete Bilder kosten weniger als ein halber Monat Leerstand. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.
Wohnzimmer nach Virtual Staging mit ImmoStage — einladend und verkaufsfertig
Leeres Wohnzimmer ohne Möbel — Käufer können sich nichts vorstellen
Vorher
Nachher

Derselbe Raum: links leer, rechts mit Virtual Staging von ImmoStage. Ab 29 EUR pro Bild.

Virtual Staging ersetzt keine vollständige 3D-Tour. Aber für die meisten Immobilien ist es der effektivere Hebel. Professionell eingerichtete Fotos vermitteln Wohngefühl — und das ist es, was Käufer zum Klick und zur Anfrage bewegt.

Wer beides kombiniert — KI-Grundriss, Virtual Staging und ein starkes Exposé — deckt den visuellen Bedarf der meisten Käufer ab. Ohne teure Hardware. Ohne Vertragslaufzeit.

Professionelle Präsentation in 5 Minuten

Virtual Staging, KI-Grundriss und Exposé-Generator in einem Tool. Ab 99 EUR im Monat. Das ist weniger als die Leerstandskosten für 20 m² — aber es bringt Ihnen Käufer.

Häufige Fragen: Virtuelle Tour beim Immobilienverkauf

Die Kosten variieren stark nach Technologie. Ein Matterport-3D-Scan erfordert eine Kamera ab 3.200 EUR plus monatliches Hosting. 360-Grad-Rundgänge über Anbieter wie Ogulo oder VR Easy kosten ab 26-79 EUR monatlich, benötigen aber eine separate Kamera (400-1.000 EUR). Virtual Staging als Alternative kostet ab 29 EUR pro Bild — ohne Kamera und ohne Vertragslaufzeit.
Ja. Immobilien mit virtuellen Touren erhalten laut omnia360 bis zu 40% mehr Klicks. Zillow berichtet von 43% mehr Aufrufen und 55% mehr Merklisten-Speicherungen. Gleichzeitig sinkt die Zahl unnötiger Vor-Ort-Besichtigungen um rund 60%. Der ROI ist bei nahezu jeder Immobilie positiv — besonders wenn Sie die Leerstandskosten gegenrechnen.
Im deutschen Markt sind Ogulo (ab 79 EUR/Monat), VR Easy (ab 26 EUR/Monat) und immomento (Leihgeräte) die bekanntesten Alternativen für 360-Grad-Rundgänge. Für die rein visuelle Aufwertung von Inseraten bietet Virtual Staging mit ImmoStage eine deutlich günstigere Option ab 29 EUR pro Bild, die keine spezielle Kamera erfordert.
Virtual Staging ersetzt keine begehbare 3D-Tour. Es löst aber das häufigste Problem: 81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025). Professionell gestagete Fotos vermitteln Wohngefühl und steigern Klickraten und Anfragen messbar. Für die meisten Immobilien unter 500.000 EUR ist Virtual Staging der effektivere Hebel als eine vollständige 3D-Tour.
Für einen 360-Grad-Rundgang brauchen Sie eine 360-Grad-Kamera (ab 400 EUR) und eine Software wie Ogulo oder VR Easy. Für Virtual Staging laden Sie einfach ein Foto Ihrer leeren Räume bei ImmoStage hoch, wählen einen Einrichtungsstil und erhalten das Ergebnis in unter 5 Minuten. Kein technisches Vorwissen nötig.
Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 26. Februar 2026
Aktualisiert: 26. Februar 2026
Lesezeit: 6 Min.

Virtuelle Präsentation. Ohne Kamera. Ab 29 EUR.

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