Aktualisiert Februar 2026

Leer oder möbliert verkaufen? Beides falsch.

81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen. Und Ihre alten Möbel schrecken genauso viele ab. Es gibt eine dritte Option, die günstiger, schneller und effektiver ist als beide.

81%
der Käufer scheitern an leeren Räumen
Quelle: NAR 2025
bis 15%
mehr Erlös durch professionelle Präsentation
29 EUR
pro Bild: Virtual Staging bei ImmoStage
Quelle: ImmoStage 2026

Sie stellen die falsche Frage

Seien wir ehrlich:

"Soll ich meine Wohnung leer oder möbliert verkaufen?" ist die falsche Frage. Beide Optionen haben gravierende Nachteile. Und trotzdem diskutieren Eigentümer wochenlang darüber.

Das kostet Sie mehr, als Sie denken.

Laut ImmoScout24 wirken leere Räume kalt und unattraktiv. Schall hallt. Elektroinstallationen liegen offen. Käufer scrollen weiter. Aber auch die eigenen Möbel sind selten die Lösung: Zu persönlich, zu abgenutzt, zu unmodern. Engel & Völkers bestätigt: Individueller Einrichtungsstil kann Käufer genauso abschrecken wie nackte Wände.

In Deutschland ist der unmöblierte Verkauf Standard. Anders als in Irland oder den USA werden Immobilien hier fast immer leer übergeben. Das Problem: 81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025).

Genau das ist das Problem.

Leere Wohnung ohne Möbel mit kahlen Wänden - wirkt kalt und uninspirierend auf Käufer

Leere Räume wirken kalt und lassen Käufer weiterscrollen. 81% können sich die Einrichtung nicht vorstellen (NAR 2025).

Was leere Räume wirklich kosten

Die Zahlen:

Durchschnittliche Nebenkosten in Deutschland: 2,94 EUR pro Quadratmeter und Monat ( Scout24 / Mieterbund Q3 2024). Eine 80-qm-Wohnung kostet Sie also rund 235 EUR pro Monat an laufenden Kosten. Auch wenn niemand darin wohnt. Grundsteuer, Versicherung, Hausgeld laufen weiter.

Drei Monate Leerstand = 700 EUR. Sechs Monate = 1.400 EUR.

Aber die Nebenkosten sind nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist der Preis. Laut bau.de erzielen professionell präsentierte Immobilien 10 bis 15% höhere Verkaufspreise. Bei einer 320.000-EUR-Wohnung sind das 32.000 bis 48.000 EUR Differenz.

Sie sparen 0 EUR beim Staging. Und verlieren 32.000 EUR beim Verkaufspreis.

Die Rechnung ist einfach.

Schnelle Rechnung
320.000 EUR Wohnung. 10% Preisaufschlag durch professionelle Präsentation = 32.000 EUR mehr Erlös. Virtual Staging kostet 99-149 EUR für 5 Räume. Physisches Home Staging: 3.200-9.600 EUR (1-3% vom Verkaufspreis laut ImmoScout24). Die Frage ist nicht ob, sondern wie Sie präsentieren.
Geschmackvoll möbliertes Wohnzimmer mit neutraler Einrichtung - so wirken Räume einladend auf Käufer

Möblierte Räume wirken einladend und wohnlich. Aber Ihre eigenen Möbel treffen selten den Geschmack der Käufer.

Die dritte Option: Virtual Staging

Das ändert alles.

Virtual Staging kombiniert die Vorteile beider Ansätze. Und eliminiert die Nachteile.

Sie fotografieren die leere Wohnung. KI fügt fotorealistische Möbel ein. Neutrale, moderne Einrichtung. Genau der Stil, der die breiteste Käufergruppe anspricht. In unter 5 Minuten. Und Sie übergeben die Wohnung trotzdem leer. Genau so, wie es in Deutschland üblich ist.

Drei Fakten:

73% schnellerer Verkauf mit Staging (RESA Q1-2025). Knapp zwei Drittel gestageter Immobilien verkaufen sich innerhalb von 4 Wochen ( DGHR). Über 70% erzielen oder übertreffen den Angebotspreis.

Klingt teuer? Rechnen wir nach.

Virtual Staging bei ImmoStage: ab 29 EUR pro Bild. Oder 99 EUR/Monat für 5 Bilder. Physisches Home Staging kostet laut ImmoScout24 etwa 1 bis 3% des Verkaufspreises. Bei einer 320.000-EUR-Immobilie sind das 3.200 bis 9.600 EUR. Plus Wochen Vorlauf. Plus Möbelmiete. Plus Aufbau und Abbau.

99 EUR vs. 9.600 EUR. 5 Minuten vs. 3 Wochen. Dasselbe Ergebnis.

Vorher vs. Nachher: Virtual Staging

Leerer Raum wird zum einladenden Wohnzimmer. In 5 Minuten. Ab 29 EUR.

Raum nach Virtual Staging mit KI-Möblierung
Leerer Raum vor Virtual Staging
Vorher: Leer
Nachher: Gestaged

Virtual Staging: Möbliert präsentieren, leer übergeben. Ab 29 EUR pro Bild.

Kosten pro Objekt: Leer vs. Möbliert vs. Virtual Staging

Quellen: ImmoScout24, bau.de, DGHR, ImmoStage (bei 320.000 EUR Immobilie)

Wann welche Option passt

Nicht jede Situation ist gleich. Hier die klare Empfehlung nach Ausgangslage:

Wohnung bereits leer

Fotografieren und mit Virtual Staging digital einrichten. Sie sparen die kompletten Kosten für physische Möbel und können sofort inserieren.

Empfehlung: Virtual Staging

Noch bewohnt, Auszug geplant

Fotografieren Sie vor dem Auszug die besten Räume. Zusätzlich leere Fotos machen und virtual stagen. So haben Sie beides: Wohnliche Originale und moderne Staging-Varianten.

Empfehlung: Kombination

Luxusimmobilie (>800.000 EUR)

Hier kann sich physisches Home Staging lohnen. Der Investitionsrahmen passt zum Objektwert. Virtual Staging eignet sich als Ergänzung für das Online-Inserat.

Empfehlung: Physisch + Virtual

Der größte Fehler?
Nichts tun. Laut bau.de reduziert professionelles Staging die Verkaufszeit um rund 50%. Jeder Monat weniger am Markt spart Nebenkosten, Nerven und Opportunitätskosten. Die Investition von 99 EUR hat sich nach einem Monat kürzerer Vermarktung bereits dreifach bezahlt.

Möbliert präsentieren. Leer übergeben.

Virtual Staging ab 29 EUR pro Bild. Ergebnis in 5 Minuten. Das ist weniger als ein Abendessen zu zweit. Aber es bringt Ihnen Tausende mehr beim Verkauf.

Häufige Fragen: Leer oder möbliert verkaufen

Die beste Lösung ist weder komplett leer noch mit Ihren eigenen Möbeln. Leere Räume wirken kalt und abschreckend: 81% der Käufer können sich die Einrichtung nicht vorstellen (NAR 2025). Ihre eigenen Möbel treffen selten den Geschmack der Käufer (Engel & Völkers). Die optimale Strategie: Die Wohnung leer fotografieren und mit Virtual Staging digital einrichten. So präsentieren Sie möbliert, übergeben aber leer. Ab 29 EUR pro Bild bei ImmoStage.
Virtual Staging bei ImmoStage kostet ab 29 EUR pro Bild oder 99 EUR/Monat für 5 Bilder. Physisches Home Staging kostet laut ImmoScout24 etwa 1-3% des Verkaufspreises. Bei einer 320.000-EUR-Wohnung sind das 3.200-9.600 EUR, plus Wochen Vorlauf für Möbelmiete, Lieferung und Aufbau. Virtual Staging liefert das Ergebnis in unter 5 Minuten.
Ja. Gestagete Immobilien verkaufen sich 73% schneller (RESA Q1-2025). Knapp zwei Drittel verkaufen sich innerhalb von 4 Wochen (DGHR). Über 70% erzielen oder übertreffen den Angebotspreis. Die Verkaufszeit reduziert sich laut bau.de/DGHR um rund 50%, und der Verkaufspreis steigt um 10-15%.
Virtual Staging ist rechtlich unbedenklich, solange Sie transparent kommunizieren, dass es sich um digital eingerichtete Fotos handelt. Die Immobilie wird leer übergeben. Im Inserat sollten Sie angeben, dass die Bilder Virtual Staging zeigen. Das ist gängige Praxis und wird von Portalen wie ImmoScout24 und Immowelt akzeptiert.

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 8. Februar 2026
Aktualisiert: 8. Februar 2026
Lesezeit: 6 Min.

Leer lassen war gestern

Virtual Staging ab 29 EUR. Ergebnis in 5 Minuten. Das kostet weniger als ein Monat Nebenkosten Ihrer leeren Wohnung. Aber es bringt Ihnen Käufer.

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