Graz-Marktdaten 2025/2026

Home Staging Graz: Paradoxer Markt, klare Lösung

5.786 leere Wohnungen. 13,5% Leerstand. Gleichzeitig €4.375/m² Durchschnittspreis — ein Plus von 63% seit 2018. Grazer Verkäufer brauchen 2026 mehr als nur gute Lage: Sie brauchen perfekte Präsentation.

€4.375/m²
Graz ETW-Durchschnitt 2025
Quelle: PERICON 2024
5.786
leere Wohnungen (13,5% Leerstand)
Quelle: Profil.at 2023
73%
schnellerer Verkauf mit Staging
Quelle: RESA Q1-2025

Auf einen Blick

Graz steckt 2026 in einem Markt-Paradox: Die Preise stiegen von €2.300/m² (2018) auf €3.750/m² (2022) — ein Plus von 63% in nur fünf Jahren (PERICON). Gleichzeitig stehen 5.786 Wohnungen leer, das sind 13,5% aller Einheiten (Profil.at). Vermieter bieten drei Monate mietfrei, Verkäufer warten Monate auf Käufer. Die Lösung: professionelle Präsentation. Staging verkürzt die Verkaufszeit um 73% und erzielt 10–15% Preispremium (RESA Q1-2025, Wohnlichst). Bei Grazer Preisniveaus rechnet sich das ab Tag 1.

Die Graz-Herausforderung: Hohe Preise + Hoher Leerstand

Graz hat ein Problem. Keinen Mangel an Nachfrage — die Stadt wächst. Kein Problem mit den Preisen — die steigen seit Jahren.

Das Problem ist Konkurrenz. Und zwar massive Konkurrenz.

5.786 Wohnungen stehen in Graz leer (Profil.at, Stand 2023). Das sind 13,5% aller Wohnungen. Im Bezirk Lend allein sind es 1.106 leere Einheiten — der höchste Leerstand der Stadt. Vermieter verzweifeln, bieten drei Monate mietfrei und €300-Gutscheine. Die durchschnittliche Vermietungszeit? Bis zu drei Monate, je nach Lage, Größe und Energieklasse.

Gleichzeitig: Die Preise kennen nur eine Richtung. Von €2.300/m² (2018) auf €3.750/m² (2022) — 63% Anstieg in fünf Jahren (PERICON). Neubauten kosten heute €5.308/m² im Schnitt. Premium-Mieten erreichen €16–17/m² in besten Lagen.

Was bedeutet das für Verkäufer? Sie konkurrieren mit tausenden anderen Objekten. Käufer scrollen durch ImmobilienScout24, Willhaben, lokale Portale. 81% können sich leere Räume nicht möbliert vorstellen (NAR 2025). Leere Wohnung = nächstes Inserat.

Warum traditionelle Vermarktung in Graz 2025 nicht mehr funktioniert

Der Graz-Markt hat sich fundamental geändert. 2018 verkaufte sich jede Wohnung. Heute? Nur die professionell präsentierten.

  • 5.786 leere Wohnungen bedeuten: Käufer haben Auswahl. Viel Auswahl.
  • 3-Monats-Leerstand als neue Normalität: Jeder Monat kostet Geld.
  • Online-Konkurrenz: 95% der Käufer suchen online (StagerAI 2025). Ihr Inserat hat 3 Sekunden.

Die Lösung ist nicht billiger werden. Die Lösung ist besser präsentieren.

Vorher-Nachher: So sieht Graz-Staging aus

Typische Grazer Altbauwohnung — von leer zu verkaufsfertig in 5 Minuten.

Leere Grazer Gründerzeit-Wohnung vor Virtual Staging — hohe Decken, Parkettboden
Vorher
Grazer Gründerzeit-Wohnung nach Virtual Staging — modern skandinavisch möbliert
Nachher

Gründerzeit-Altbau in Jakomini — von leer zu modern-skandinavisch möbliert

Home Staging Graz: Methoden im Vergleich

Sie haben drei Optionen. Jede hat ihre Berechtigung. Die Frage ist: Was passt zu Ihrem Budget und Ihrer Vermarktungsstrategie?

Physisches Staging: Der österreichische Standard

WOHNFEE Home Staging (wohnfee.at) bedient Wien und die Steiermark. Kosten: 1–2% des Verkaufspreises, inklusive Möbelmiete, Anlieferung, Styling. Für eine Grazer Eigentumswohnung um €320.000 bedeutet das €3.200–€6.400 Investment. Turnaround: komplett in einem Tag, professionelle Fotos am nächsten Tag. 80–150 Einrichtungsgegenstände pro Objekt.

Das funktioniert. Absolut. Aber es kostet. Und es braucht Logistik. Und Zeit.

Virtuelles Staging: Die digitale Alternative

Zackplan (zackplan.com) bietet KI-gestützte Lösungen aus Wien. Digital Homestaging für den österreichischen Markt, bedient Makler, Projektentwickler und Architekten. Preise auf Anfrage.

Virtualtour.at kombiniert virtuelle 3D-Touren mit Virtual Staging. Ein Full-Service für digitales Immobilienmarketing in Österreich.

ImmoStage (KI-basiert) liefert in unter 5 Minuten. Kosten: €99 für 5 Bilder oder €199/Monat unbegrenzt. Keine Designer-Wartezeit, keine Kommunikations-Overhead, keine Möbellogistik.

Welche Methode ist richtig? Das hängt von drei Faktoren ab: Objektwert, Zielgruppe und Vermarktungskanal.

Graz Immobilienmarkt 2025: Quadratmeterpreise nach Bezirk und Leerstandsrate

Durchschnittliche ETW-Preise pro m² und Leerstand nach Bezirk (Quellen: PERICON 2024, Profil.at)

Entscheidungshilfe: Welche Staging-Methode für welches Objekt?

Die Frage ist nicht "Was kostet am wenigsten?". Die Frage ist "Was bringt den höchsten ROI?".

MethodeKostenDauerROI bei €320k ETWBeste für
Physisch (WOHNFEE)€3.200–€6.4001–2 Tage400–900%Luxusobjekte >€500k, Musterwohnungen
Virtuell (Designer)€250–€5002–3 Tage6.400%+Design-Anspruch, Projektentwickler
Virtuell (ImmoStage KI)€99<5 Min32.000%+Alle Objekte, max. ROI
DIY (eigene Möbel)€0–€5001–2 TageVariabelPrivatverkäufer mit Zeit

ROI-Kalkulation: Lohnt sich Staging in Graz?

Rechnen wir es durch. Keine Versprechen. Nur Zahlen.

Szenario: Eigentumswohnung, 73 m², Jakomini
Marktwert: €4.500/m² × 73 m² = €328.500 (Jakomini-Durchschnitt laut PERICON)
Staging-Investment: €99 (ImmoStage, 5 Räume)

Effekt 1: Schnellerer Verkauf

Durchschnittliche Vermarktungszeit ohne Staging: 90 Tage (Graz-Durchschnitt bei 13,5% Leerstand). Mit professionellem Staging: 73% schneller (RESA Q1-2025) = 24 Tage statt 90 Tage.

Eingesparte Leerstandskosten: 66 Tage × €18/Tag (Nebenkosten + Zinsen) =€1.188 gespart.

Effekt 2: Höherer Verkaufspreis

Staging erzielt laut Branchendaten 10–15% Preispremium (Wohnlichst, DACH-Daten). Konservativ gerechnet:10% über Angebot.
€328.500 + 10% = €361.350

Mehrerlös: €32.850

Die Rechnung:

  • • Investment: €99
  • • Mehrerlös: €32.850
  • • Eingesparte Kosten: €1.188
  • • Gesamt-Vorteil: €34.038
  • • ROI: 34.280% (343€ Gewinn pro 1€ Invest)

Das ist kein Marketing. Das sind DACH-Branchendaten angewendet auf Grazer Marktpreise. Sie können die Rechnung selbst machen.

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

2026-Prognose: Der steirische Immobilienmarkt startet 2026 mit Aufschwung (ad-hoc-news.de). 2,5–3% moderate Preissteigerung erwartet. 12.000 neue Wohneinheiten über 483 Projekte in Entwicklung.

Das bedeutet: Der Wettbewerb wird härter. Noch mehr Angebot. Noch mehr Inserate. Die Verkäufer, die jetzt in professionelle Präsentation investieren, haben den Vorteil — bevor der Markt-Peak kommt.

Frühe Adopter gewinnen immer. In Graz 2026 mehr denn je.

Graz-Bezirke: Wo Staging am meisten bringt

Nicht jeder Bezirk ist gleich. Die Leerstandsraten variieren massiv. Und damit die Dringlichkeit für Staging.

Lend

€4.100/m², 15% Leerstand

1.106 leere Wohnungen — höchster Leerstand der Stadt. Vermieter verzweifelt, bieten drei Monate mietfrei. Verkäufer? Brauchen jeden Vorteil.

Staging hier: unverzichtbar. Ohne Staging untergehen Sie in der Masse.

Graz Zentrum

€5.300/m², 8% Leerstand

Premium-Lage, höchste Preise. Käufer erwarten perfekte Präsentation. Bei €5.300/m² ist jedes Detail wichtig.

Luxus-Käufer, Luxus-Präsentation. Physisches oder Premium-Virtual-Staging empfohlen.

Jakomini

€4.500/m², 12% Leerstand

909 leere Wohnungen. Mittelklasse-Bezirk, hohe Konkurrenz. Käufer vergleichen viel. Hier zählt die beste Präsentation.

Virtual Staging ideal: max. ROI bei mittlerem Preisniveau.

Gries

€3.900/m², 11% Leerstand

631 leere Wohnungen. Günstigere Lage, preissensible Käufer. Staging als Differentiator funktioniert hier besonders gut.

Budget-Virtual-Staging: zeigen Sie mehr Wert als der Preis vermuten lässt.

Ries

Randlage, niedriger Leerstand

Weniger Leerstand als Zentrum, aber auch weniger Online-Sichtbarkeit. Staging hilft, in Portalen aufzufallen.

Hier zählt: online gefunden werden. Staging = mehr Klicks.

Alle Bezirke

13,5% Durchschnittsleerstand

Über 5.700 leere Wohnungen bedeuten: jedes Objekt konkurriert um Aufmerksamkeit. Staging ist kein Luxus mehr. Es ist Standard.

Die Frage ist nicht ob. Die Frage ist: welche Methode passt zu Ihrem Budget?

Rechtliche Hinweise: Virtual Staging in Österreich

Virtual Staging ist legal. Aber: Transparenzpflicht.

ImmobilienScout24.at Best Practices: Kennzeichnen Sie virtuell möblierte Bilder klar. "Virtuell möbliert", "Virtual Staging", "Beispiel-Einrichtung". Niemals täuschen.

Was Sie NICHT dürfen: Mängel verbergen. Feuchtigkeit, Risse, strukturelle Schäden müssen sichtbar bleiben. Virtual Staging ist Einrichtung, keine Renovierung.

Empfehlung: Zeigen Sie 1–2 Originalfotos (leer) UND 3–5 gestagete Bilder. So erfüllen Sie die Transparenzpflicht und profitieren von der besseren Präsentation.

Praxistipps für Graz-Makler

Welche Räume zuerst stagen?

Branchendaten (NAR 2025) zeigen klare Prioritäten:

  • Wohnzimmer: 91% Staging-Rate bei professionellen Maklern
  • Hauptschlafzimmer: 83%
  • Küche: 68%
  • Badezimmer: 69%

Für Graz-Altbauten besonders wichtig: Das Wohnzimmer. Hohe Decken, Stuck, große Fenster — hier müssen Sie zeigen, wie gemütlich 3,5m Raumhöhe sein können.

Stil-Empfehlungen für Graz-Zielgruppen

Neubau-ETW (HafenCity-Style): Modern-minimalistisch. Klare Linien, helle Farben, wenig Dekoration. Betonen Sie Licht und Raum.
Gründerzeit-Altbau: Klassisch-modern Mix. Zeigen Sie, wie zeitgenössische Möbel in historischen Räumen funktionieren.
Familien-Objekte (Jakomini, Lend): Warm, gemütlich, skandinavisch. Zeigen Sie Familienszenen: Essbereich, Kinderzimmer, Home-Office.

Fotografie + Staging kombinieren

Das beste Virtual Staging hilft nichts bei schlechten Fotos. Investieren Sie €200–€400 in einen professionellen Immobilienfotografen in Graz. Wichtig: Leere Räume, gute Belichtung, mehrere Winkel pro Raum.

Dann: stagen Sie digital. ImmoStage braucht gute Ausgangsfotos. Liefern Sie die, erhalten Sie Ergebnisse, die von physischem Staging nicht zu unterscheiden sind.

Graz Immobilienmarkt 2026 — Gründerzeit-Altbau mit hohen Decken typisch für steirische Hauptstadt

Typischer Grazer Altbau — perfekt für Virtual Staging geeignet

In Graz starten: 3 Schritte

Sie wollen Ihre Grazer Immobilie mit Staging schneller verkaufen? So geht's:

Schritt 1: Methode wählen

Objekt über €500.000? Physisches Premium-Staging bei WOHNFEE.
Standard-Objekt unter €500.000? Virtuelles Staging für maximalen ROI.
Mehrere Objekte pro Monat? ImmoStage Pro-Plan (€199/Monat unbegrenzt).

Schritt 2: Professionelle Fotos

Beauftragen Sie einen Immobilienfotografen in Graz. Kosten: ca. €200–€400 für eine 3-Zimmer-Wohnung. Wichtig: leere Räume, helle Belichtung, mehrere Perspektiven.

Schritt 3: Staging durchführen

Bei ImmoStage: Kostenlos registrieren → Fotos hochladen → Raumtyp wählen (Wohnzimmer, Schlafzimmer, etc.) → Stil wählen (Modern, Klassisch, Skandinavisch) → Ergebnis in unter 5 Minuten. €99 für 5 Bilder oder €199/Monat unbegrenzt.

Grazer Makler-Tipp von lokalen Profis
Bei 5.786 leeren Wohnungen entscheiden die ersten 3 Fotos auf ImmobilienScout24 und Willhaben, ob jemand klickt. Gestagete Fotos erhalten 40% mehr Aufrufe (StagerAI 2025). Investieren Sie €99 in Virtual Staging der drei wichtigsten Räume: Wohnzimmer, Küche, Hauptschlafzimmer. Das sind die am häufigsten geklickten Bilder.

Grazer Immobilie in 5 Minuten stagen — ab €99

Laden Sie Ihre Fotos hoch und erhalten Sie professionell gestagete Bilder. Keine Designer-Wartezeit, keine Logistik, keine versteckten Kosten.

Home Staging in anderen Städten

Häufig gestellte Fragen zu Home Staging Graz

Die Kosten variieren nach Methode: Physisches Premium-Staging (z.B. WOHNFEE) kostet 1–2% des Verkaufspreises, also €3.200–€6.400 für eine Wohnung um €320.000. Virtuelles manuelles Staging (Designer) beginnt ab €250–€500 pro Objekt. KI-basiertes Virtual Staging (ImmoStage) kostet €99 für 5 Bilder oder €199/Monat unbegrenzt. Bei Grazer Durchschnittspreisen von €4.375/m² (PERICON 2024) amortisiert sich Virtual Staging bereits bei minimalem Preisaufschlag.
5.786 Wohnungen stehen in Graz leer, das sind 13,5% aller Wohnungen (Profil.at, Stand 2023). Die Verteilung nach Bezirken: Lend führt mit 1.106 leeren Einheiten (15% Leerstand), gefolgt von Jakomini mit 909 leeren Wohnungen (12% Leerstand) und Gries mit 631 Einheiten (11% Leerstand). Das Zentrum hat mit 8% den niedrigsten Leerstand. Diese hohen Zahlen bedeuten: massive Konkurrenz für jeden Verkäufer.
Gerade deswegen. Die Preise stiegen von €2.300/m² (2018) auf €3.750/m² (2022) — ein Plus von 63% (PERICON). Aber: 5.786 leere Wohnungen bedeuten Überangebot. Vermieter bieten drei Monate mietfrei. Verkäufer warten Monate. Staging verkürzt die Verkaufszeit um 73% (RESA Q1-2025) und erzielt 10–15% Preispremium (Wohnlichst DACH-Daten). Bei Grazer Preisniveaus sprechen wir von €32.000+ Mehrerlös bei €99 Investment — das ist 32.000% ROI.
Laut NAR 2025 sind die wichtigsten Räume: Wohnzimmer (91% Staging-Rate), Hauptschlafzimmer (83%), Küche (68%) und Badezimmer (69%). In Graz besonders relevant: Bei Gründerzeit-Altbauten das Wohnzimmer inszenieren — zeigen Sie, wie gemütlich 3,5m hohe Räume mit Stuck sein können. Bei Neubauten betonen Sie Licht und offene Raumkonzepte. Bei Familienobjekten in Jakomini oder Lend mindestens ein Kinderzimmer stagen.
Ja, mit Transparenzpflicht. Sie müssen virtuell möblierte Bilder klar kennzeichnen: "Virtuell möbliert", "Virtual Staging", "Beispiel-Einrichtung" (ImmobilienScout24.at Best Practices). Was verboten ist: Mängel verbergen — Feuchtigkeit, Risse, strukturelle Schäden müssen sichtbar bleiben. Empfehlung: Zeigen Sie 1–2 Originalfotos (leer) UND 3–5 gestagete Bilder. So erfüllen Sie die Transparenzpflicht und profitieren von der besseren Präsentation.
Der steirische Immobilienmarkt startet 2026 mit Aufschwung (ad-hoc-news.de): 2,5–3% moderate Preissteigerung erwartet, 12.000 neue Wohneinheiten über 483 Projekte in Entwicklung. Das bedeutet: Der Wettbewerb wird härter. Noch mehr Angebot, noch mehr Inserate. Verkäufer, die jetzt in professionelle Präsentation investieren, haben den Vorteil — bevor der Markt-Peak kommt und alle auf Staging setzen. Frühe Adopter gewinnen immer.

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 1. Januar 2025
Lesezeit: 8 Min.

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