Auf einen Blick
Warum das Erdgeschoss den Grundriss bestimmt
Das Erdgeschoss ist kein Stockwerk. Es ist die Visitenkarte Ihres Hauses.
Käufer betreten das EG zuerst. Der erste Eindruck entsteht hier — nicht im Dachgeschoss, nicht im Keller. Und dieser Eindruck entscheidet in Sekunden, ob aus einer Besichtigung ein Angebot wird.
Die Zahlen bestätigen das.
Laut Hausgold gilt der Grundriss mittlerweile als Must-have in jedem Inserat. Fehlt er, wird das kritisch hinterfragt. Bei EG-Wohnungen ist der Grundriss noch wichtiger: ImmoScout24 zeigt, dass Erdgeschosswohnungen als dunkler und weniger sicher wahrgenommen werden.
Für Makler bedeutet das: Der Erdgeschoss Grundriss gehört prominent ins Exposé. Er zeigt Käufern, wie die Fläche funktioniert — bevor sie einen Fuß ins Haus setzen.
Die optimale Raumaufteilung im Erdgeschoss
Jetzt wird es konkret.
Ein typisches Einfamilienhaus in Deutschland hat rund 140 m² Wohnfläche (fertighauswelt.de). Davon entfallen 60 bis 85 m² auf das Erdgeschoss. Die Verteilung dieser Fläche entscheidet über Alltagstauglichkeit und Marktattraktivität.



