Auf einen Blick
Das Zeitproblem des modernen Maklers
Sie arbeiten 40, 50 Stunden die Woche. Trotzdem fühlt es sich an wie zu wenig.
Das ist kein Disziplinproblem. Das ist ein Strukturproblem.
Aktuelle Branchenzahlen der AgentAdvice-Plattform, basierend auf NAR-Erhebungen von 10.000+ Maklerkarrieren, zeigen: Ein durchschnittlicher Makler bearbeitet 12 Transaktionen pro Jahr. Das klingt überschaubar. Aber für jedes Objekt stehen nur rund 2,5 Arbeitswochen zur Verfügung — verteilt auf Akquise, Besichtigungen, Verhandlung, Admin und Vermarktung. Pro Woche gehen dabei über 10 Stunden allein in Verwaltungsaufgaben.
Zehn Stunden. Jede Woche. Ohne Abschluss.
Die wegweisende ZIA-EY Digitalisierungsstudie 2024 — die umfassendste Branchenerhebung zur KI-Adoption in der deutschen Immobilienwirtschaft mit 250 Teilnehmern — belegt: 81% der Unternehmen sehen erhebliches KI-Potenzial zur Automatisierung von Immobilienprozessen. 68% nutzen KI bereits oder planen den konkreten Einsatz. Vier von fünf Befragten priorisieren KI speziell für Content-Erstellung: Exposé-Texte, Marketing-Videos, Bildmaterial.
Der Trend ist eindeutig. Die Frage ist: Wer handelt zuerst?




