Auf einen Blick
Warum die meisten Immowelt-Inserate scheitern
Seien wir ehrlich:
Immowelt erlaubt bis zu 99 Fotos pro Inserat. Die meisten Makler laden 5-8 hoch. Davon sind viele zu dunkel, im Hochformat oder zeigen leere Räume ohne jede Einrichtung.
81% der Käufer können sich leere Räume nicht eingerichtet vorstellen (NAR 2025). Sie scrollen weiter.
Das Ergebnis? Wenige Anfragen. Lange Vermarktungsdauer. Und dann der Reflex: Premium-Platzierung buchen.
Falsche Reihenfolge.
Immowelt verstehen: Die Plattform hinter den Zahlen
Hier die Fakten:
Immowelt ist mit Immonet zusammen das zweitgrößte Immobilienportal Deutschlands. Ca. 55 Millionen Visits pro Monat. ImmoScout24 hat 40% mehr Reichweite — aber der Preis pro Lead ist auf Immowelt günstiger. Das bestätigt selbst Immowelt-CEO Felix Kusch.
Die Zahlen sind klar. Jede dritte bis vierte qualifizierte Anfrage bei Verkaufsobjekten kommt über Immowelt oder Immonet.
2025 hat Immowelt neue Features eingeführt: einen KI-Textgenerator für Inseratsbeschreibungen, einen Live-Chat zwischen Anbieter und Suchenden, sowie verbessertes Anfragen-Management.
Technologie allein verkauft aber keine Wohnung. Die Fotos tun es.



