Vier Methoden im Detail
Schauen wir uns jede Option genauer an.
1. DIY mit Word oder PowerPoint
Kostenlos? Ja. Professionell? Selten.
Word und PowerPoint sind Textverarbeitungsprogramme, keine Design-Tools. Das Ergebnis sieht entsprechend aus: schiefe Bilder, inkonsistente Schriftgrossen, kein Branding. Laut onpreo ist der DIY-Ansatz die haufigste Methode — und gleichzeitig die mit der niedrigsten Qualitat.
Zeitaufwand: 3-5 Stunden pro Objekt. Bei 10 Objekten im Monat sind das 30-50 Stunden. Rechnen Sie Ihren Stundensatz dagegen.
2. Canva oder Design-Vorlagen
Besser als Word. Aber mit Grenzen.
Canva bietet professionelle Vorlagen fur Immobilien-Broschuren. Die Basisversion ist kostenlos, Canva Pro kostet ~12 EUR/Monat. Zeitaufwand pro Expose: 1-2 Stunden. Die Ergebnisse sehen anstandig aus, aber es fehlt: Virtual Staging, Grundriss-Erstellung und automatischer PDF-Export mit Pflichtangaben.
3. Designagentur beauftragen
Hochste Qualitat. Hochster Preis.
Agenturen wie DAS EXPOSE oder Expose Deluxe erstellen individuelle Exposés mit professionellem Layout, 3D-Visualisierungen und Texterstellung. Kosten: 400-800 EUR pro Objekt (5.de Anbietervergleich 2026). Dazu kommen Fotografenkosten von 200-500 EUR (Listando 2025).
Vorlauf: 2-5 Werktage. Fur Luxusimmobilien ab 800.000 EUR rechnet sich das. Fur eine 3-Zimmer-Wohnung? Schwer zu rechtfertigen.
4. KI-Tool wie ImmoStage
Die neue Kategorie.
KI-gestutzte Expose-Tools kombinieren Virtual Staging, Grundriss-Erstellung und PDF-Export in einer Plattform. ImmoStage kostet 99 EUR/Monat fur 5 Bilder oder 199 EUR/Monat fur unbegrenzte Nutzung. Bei 5 Objekten pro Monat: 20-40 EUR pro Expose. Bei 20 Objekten: unter 10 EUR.
Zeitaufwand: unter 5 Minuten. Keine Abstimmungsrunden. Kein Warten auf Freelancer.