Marktlage 2026: Weniger Käufer, höhere Ansprüche
Der offiziellen Bundesbehörde BBSR Immobilienmarktbericht 2025 zufolge wurden 2024 nur noch 46.200 Baugrundstücke für Eigenheime gehandelt — gegenüber 93.400 im Jahr 2014. Das Geldvolumen ist dabei nahezu unverändert bei rund 9,1 Milliarden Euro geblieben.
Halbe Menge. Gleich viel Geld. Das bedeutet: Die verbliebenen Käufer zahlen mehr — aber sie wählen auch gezielter.
Und trotzdem dauert ein erfolgreicher Grundstücksverkauf laut den aktuellen Marktdaten von aktuelle-grundstueckspreise.de im Schnitt 24 Wochen. Fast ein halbes Jahr.
Das muss nicht sein.
Wer heute ein professionelles Immobilien-Exposé erstellt und dabei die spezifischen Anforderungen von Grundstückskäufern kennt, verkürzt diese Zeitspanne messbar. Denn 95% der Käufer beginnen ihre Suche online (StagerAI 2025) — das Exposé entscheidet über den ersten Eindruck, bevor überhaupt jemand das Grundstück betritt.
Was ein Grundstücks-Exposé anders macht
Wohnungen und Häuser zeigen ein fertiges Produkt. Ein Grundstück verkauft eine Vision.
Das ist der Kern des Problems. Käufer können auf Fotos keine Wände, keine Küche, keine Raumwirkung sehen. Sie müssen sich vorstellen, was entsteht. Ohne Informationen über Bebaubarkeit, Erschließung und Baurecht ist diese Vorstellungsleistung unmöglich.
Was Käufer je nach Profil im Grundstücks-Exposé suchen, unterscheidet sich deutlich: Eigenheimbauer prüfen Bebaubarkeit und Umgebungsqualität. Bauträger kalkulieren GFZ und Renditepotenzial. Kapitalanleger bewerten Baurecht und Entwicklungsperspektive.
Ein gutes Exposé adressiert alle drei — ohne sich in einer davon zu verlieren. Was in jedes Exposé gehört, lesen Sie in unserem Inhalts-Leitfaden.



