Auf einen Blick
Die Exposé-Lücke: Warum die meisten Vorlagen scheitern
Seien wir ehrlich: Die meisten Exposés sind schlecht. Nicht wegen fehlender Vorlage — sondern wegen falscher Prioritäten.
Die aufschlussreiche Bildqualitäts-Analyse 2025 von PrimePhoto — Deutschlands führender Immobilienfotografie-Expertise — analysierte 249 Berliner Objekte im €1,5M+-Segment. Das Ergebnis: Nur 13,66% haben professionelle Fotos. 41,37% haben mangelhafte Bilder. 27,71% haben überhaupt keine nutzbaren Fotos. Über zwei Drittel aller Inserate präsentieren sich visuell unzulänglich.
Gleichzeitig zeigen die Daten von Deutschlands größtem Immobilienportal ImmobilienScout24: Kaufinteressenten verbringen 60% ihrer Zeit in einem Inserat mit dem Betrachten der Fotos. Nur 40% der Zeit entfallen auf Texte und Fakten. Fotos sind der entscheidende Faktor — nicht der Text.
Das ist die Exposé-Lücke. Vorlagen lösen das Strukturproblem. Das Foto-Problem lösen Sie damit nicht. Dazu später mehr.
Pflichtangaben 2025/2026: Was ins Exposé muss
Das ist nicht verhandelbar. Fehlende Pflichtangaben kosten echtes Geld.
Die gesetzliche Grundlage — § 87 des Gebäudeenergiegesetzes 2024 — schreibt vor: Wer eine Immobilie kommerziell inseriert und einen Energieausweis hat, muss folgende Angaben veröffentlichen:




