Auf einen Blick
Warum gedruckte Exposés noch wirken
Digitale Exposés sind Standard. Print ist der Unterschied.
Das klingt nach einer Behauptung. Die Psychologie dahinter ist messbar: Haptik beeinflusst unterbewusst den Beurteilungs- und Entscheidungsprozess bei Käufern. Was sich hochwertig anfühlt, wird als hochwertig wahrgenommen. Dieser Effekt überträgt sich auf das Objekt und auf Sie als Makler.
Die Folge?
Ein gedrucktes Immobilien-Exposé liegt nach der Besichtigung auf dem Küchentisch. Es wird durchgeblättert. Notizen werden gemacht. Partner und Familie sehen es. Laut traffic-bs.de behalten Interessenten ein Print-Exposé oft wochenlang — zusammen mit Ihrem Namen, Logo und Ihrer Kontaktnummer.
Ein digitales PDF? Geschlossen. Tab zu. Nächstes Objekt.




