ZIA/EY Digitalisierungsstudie 2025

9 von 10 Maklern wollen digitalisieren nur 1 von 7 tut es wirklich

Laut ZIA/EY 2025 halten 90% der Immobilienunternehmen KI für die Schlüsseltechnologie der nächsten 5 Jahre. Doch die TH Aschaffenburg zeigt: Nur 15% haben Digitaltechnologie wirklich im Arbeitsalltag integriert. Hier ist Ihre konkrete 3-Schritte-Roadmap.

90%
sehen KI als Schlüsseltechnologie
Quelle: ZIA/EY Digitalisierungsstudie 2025
15%
haben Digitaltechnologie wirklich integriert
Quelle: TH Aschaffenburg 2025
20%
Marktanteilsverlust droht nicht-digitalen Maklern bis 2026
Quelle: PwC via prop.id 2025

Der Digitalisierungs-Gap, der Sie Marktanteile kostet

Sie verlieren Kunden. Jeden Monat.

Die wegweisende Zehnjahresbilanz des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) und EY — die wichtigste Digitalisierungsstudie der deutschen Immobilienwirtschaft — ist eindeutig: 90% der befragten Unternehmen sehen KI als Schlüsseltechnologie der nächsten 5 Jahre. 66% erwarten kurzfristiges KI-Potenzial. Das ist mehr als je zuvor.

Und trotzdem: Nur 15% haben Digitaltechnologie wirklich im Alltag integriert.

Das ist kein Widerspruch. Das ist eine Chance.

Die vorausschauende Marktanalyse von prop.id, unter Berufung auf PwC- und Deloitte-Prognosen, liefert das Dringlichkeitsargument: Nicht-digitale Makler riskieren bis 2026 den Verlust von 20% ihres Marktanteils. Deloitte prognostiziert 40% Effizienzgewinn durch KI im Immobilienmanagement. Die Rechnung ist einfach.

95% der Käufer starten ihre Immobiliensuche online (StagerAI 2025). Wenn Ihre virtuelle Präsentation nicht überzeugt, klicken sie weiter. Das kostet Sie Aufträge, die Sie nie sehen.

Die alarmierende Lücke
Laut der wissenschaftlich fundierten Studie der Technischen Hochschule Aschaffenburg in Kooperation mit Drees & Sommer liegt der digitale Reifegrad der deutschen Immobilienwirtschaft bei 3,43 von 5 Punkten. Nur 15% bestätigen, dass Digitaltechnologie vollständig in den Arbeitsalltag integriert ist. Nur 35% bewerten die digitale Expertise im eigenen Unternehmen als ausreichend — ein Rückgang von 10 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.
Immobilienmakler nutzt digitale KI-Tools auf Laptop und Tablet im modernen Büro

Wo die Branche heute steht — und warum das Sie betrifft

Seien wir ehrlich:

Laut EY Parthenon, dem führenden Beratungsarm von Ernst & Young für Marktanalysen, nennen 59% der deutschen Immobilienunternehmen veraltete Software als zentrale Herausforderung. 62% identifizieren hohe Kosten als Implementierungsbarriere. 79% sehen fehlende Personalressourcen als größtes Hindernis.

Das klingt nach Entschuldigung. Das muss nicht sein.

Die Analyse von Signius, Deutschlands Spezialist für rechtssichere elektronische Signaturen im Immobiliensektor, zeigt: 96% der Unternehmen planen, ihre Investitionen in digitale Lösungen in den nächsten 3 Jahren zu steigern. Aber nur 35% haben ausreichende Personalkapazitäten.

Gleichzeitig wächst der Deutsche PropTech-Markt laut dem maßgeblichen blackprint PropTech Report von 2,13 Mrd. USD (2024) auf prognostizierte 12,72 Mrd. USD bis 2035. 1.472 aktive PropTechs in Deutschland. +17% gegenüber 2024.

Der Markt wartet nicht auf Sie.

Digitalisierungsbarrieren: Was hält deutsche Immobilienmakler zurück? (2025)

Diese Barrieren sind real. Aber alle lösbar — wenn Sie in der richtigen Reihenfolge vorgehen.

Die Recherche des Handelsblatts, Deutschlands wichtigstem Wirtschaftsmedium, mit exklusiver Branchenumfrage zeigt: Rund 50% der befragten Immobilienprofis nutzen bereits KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder Perplexity. Konkrete Anwendungen sind bereits aktiv: KI-gestützte Objektbeschreibungen und Exposé-Generierung, virtuelle Touren mit KI-Avataren, automatisierte Lead-Qualifizierung.

Falsch gedacht: Digitalisierung bedeutet neue Kosten.

Richtig: Digitalisierung senkt Kosten und gewinnt Zeit zurück.

Die 5 digitalen Kernbereiche für den modernen Makler

Nicht alles gleichzeitig. Aber diese fünf Bereiche — in dieser Reihenfolge.

1

KI-Marketing & Staging

Exposé-Texte, virtuelles Home Staging, Immobilienfotos aufwerten — in Minuten statt Tagen.

ImmoStage ab €99/Monat · ImmoWriter ab €39/Monat

2

Digitale Vertragsabwicklung

eIDAS-konforme elektronische Signatur für Maklerverträge, Kaufverträge, Objektvereinbarungen — rechtskonform und papierlos.

Ab €0 (DocuSign Free) · Signius ab €15/Mo.

3

CRM & Lead-Management

Automatisierte Lead-Qualifizierung, Interessenten-Scoring, Portalanbindungen. Spart 5-10 Stunden pro Woche.

onOffice, Flowfact, Propstack — ab €49/Monat

4

KI-Bewertungstools

PriceHubble, Sprengnetter AVM für automatisierte Marktpreisanalysen. Objektbewertung in Sekunden statt Stunden.

PriceHubble ab €199/Monat

5

Workflow-Automatisierung

n8n, Make (Integromat) für automatisierte Administrative Entlastung: Terminbestätigungen, Follow-ups, Portalsynchronisierung.

n8n Self-hosted kostenlos · Make ab €9/Mo.

+

KI-Telefon-Assistent

Fonio AI und ähnliche Tools übernehmen Erstgespräche, qualifizieren Interessenten, vereinbaren Besichtigungen. 60% Kostenreduktion im Kundenservice (PwC 2025).

Fonio AI: €0,15/Minute

KI-Tools im modernen Maklerbüro: Immobilienbilder werden per Software verarbeitet

Ihre 3-Schritte-Roadmap: Sofort umsetzbar

Sie müssen nicht alles auf einmal ändern.

Die praxisnahe Marktübersicht von inno-brain, dem Digitalberatungsanbieter für mittelständische Maklerunternehmen, ist klar: "Die Technik ist selten das Problem." Hauptherausforderung ist Prozessoptimierung und Change Management. Deshalb: Drei Schritte in der richtigen Reihenfolge.

W1

Woche 1: KI für Exposé und Staging

Starten Sie mit dem, was sofort Ergebnisse bringt: KI-Exposé-Generierung spart 115 Minuten pro Objekt. Virtuelles Home Staging mit ImmoStage liefert professionelle Bilder in 5 Minuten statt 8 Stunden Staging-Koordination. Sofortiger ROI, kein Implementierungsaufwand.

ImmoStage €99/Mo. · ImmoWriter €39/Mo. — zusammen weniger als eine Stager-Rechnung

M1

Monat 1: Digitale Signatur einführen

Maklerverträge können rechtskonform elektronisch (eIDAS-konform) unterschrieben werden. Das eliminiert Postversand, Scan-Chaos und Nachverfolgungsaufwand. Weniger als die Hälfte der deutschen Makler nutzt dies bereits — ein klarer Wettbewerbsvorteil. Papierlose Kaufabwicklung als Standard.

Umsetzungszeit: 1-2 Stunden Einrichtung · Keine IT-Kenntnisse nötig

Q1

Quartal 1: CRM mit KI-Integration

Evaluieren Sie ein CRM-System mit KI-Integration. Portalanbindungen reduzieren manuelle Arbeit um bis zu 95%. Automatisierte Lead-Qualifizierung, Erinnerungen, Follow-up-Sequenzen. Das ist der Schritt von Digitalisierung zu echter Automatisierung.

Implementierungszeit: 2-4 Wochen · ROI nach 3 Monaten messbar

3-Schritte Digitalisierungs-Roadmap für Immobilienmakler

EU-KI-Verordnung: Was Makler jetzt wissen müssen

Das ist kein Bürokratiemonster. Aber es betrifft Sie.

Seit dem 2. Februar 2025 gelten verbindliche Regeln der EU-KI-Verordnung zum Thema "KI-Kompetenz" für alle Unternehmen — auch für Maklerbüros. Laut der praxisnahen Marktübersicht von inno-brain bedeutet das konkret: Unternehmen müssen nachweisen können, dass Mitarbeiter die KI-Tools, die sie einsetzen, grundlegend verstehen.

Was das praktisch bedeutet:

Sie müssen kein KI-Experte werden. Aber wenn Sie ChatGPT für Exposé-Texte einsetzen, sollten Sie dokumentieren, dass Sie das Ergebnis prüfen und verantworten. Das ist kein Aufwand — das ist bereits gängige Praxis bei professionellen Maklern.

DSGVO + KI: Der Datenschutz-Check
Nutzen Sie nur DSGVO-konforme Tools. Personenbezogene Daten von Interessenten und Eigentümern dürfen nicht in US-amerikanische KI-Systeme ohne Standard-Vertragsklauseln (SCC) einfließen. Deutsche und EU-gehostete KI-Lösungen sind hier klar im Vorteil. 69% der Unternehmen nennen unklare Datenstrukturen als Hauptherausforderung (Signius 2025) — strukturieren Sie Ihre Datenbasis zuerst.

Die gute Nachricht: 82% der deutschen Immobilienunternehmen haben Cloud-Lösungen eingeführt (ZIA/EY 2025). Die technische Basis ist vorhanden. Es geht jetzt um Konsequenz in der Umsetzung.

Für einen vollständigen Überblick über den optimierten digitalen Makler-Workflow und wie Sie alle Schritte von Staging bis Exposé in 5 Minuten erledigen, lesen Sie unseren Workflow-Leitfaden. Oder berechnen Sie direkt, was Digitalisierung für Ihren Umsatz bedeutet: ROI-Rechner für Makler.

Der globale PropTech-Markt wächst laut prop.id PropTech Trends 2026 auf 32 Mrd. USD in 2026 — mit 16,5% CAGR. 75% der EU-Immobilienunternehmen implementieren PropTech-Lösungen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann Sie nachziehen.

Die Antwort: Jetzt.

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Weitere Themen

Häufige Fragen zur Digitalisierung für Immobilienmakler

KI-Virtual-Staging und KI-Exposé-Generierung. Beides ist sofort einsetzbar, benötigt keine IT-Implementierung und liefert messbare Ergebnisse ab dem ersten Objekt. ImmoStage reduziert Staging-Koordination von 8 Stunden auf 5 Minuten. ImmoWriter reduziert Exposé-Erstellung von 2 Stunden auf unter 10 Minuten. Zusammen: €138/Monat, sofort messbar.
Laut der wissenschaftlich fundierten Studie der TH Aschaffenburg in Kooperation mit Drees & Sommer liegt der digitale Reifegrad bei 3,43 von 5 Punkten (2025). Nur 15% haben Digitaltechnologie vollständig in den Arbeitsalltag integriert. Das ist die Chance für Makler, die jetzt handeln: Wer zu den frühen 15% gehört, gewinnt Marktanteile von den 85%, die noch zögern.
Weitaus weniger als der Status quo. Physisches Staging: €4.000 pro Objekt. Virtual Staging mit ImmoStage: €99/Monat unlimited. KI-Exposé: €39/Monat. Digitale Signatur: ab €0. CRM-System: ab €49/Monat. Gesamtkosten digitales Setup: ab €187/Monat. Ein einziges physisches Staging finanziert Ihr digitales Setup für 20 Monate.
Ja. Seit dem 2. Februar 2025 gilt die Anforderung an "KI-Kompetenz" für alle Unternehmen — unabhängig von der Größe. In der Praxis bedeutet das: Wenn Sie KI-Tools einsetzen, dokumentieren Sie, dass Mitarbeiter verstehen, wie das Ergebnis geprüft wird. Das ist kein großer Aufwand, sondern gute Praxis. DSGVO-Konformität ist wichtiger: Nutzen Sie EU-gehostete oder SCC-konforme Tools.
Virtual Staging ist ein Teil des digitalen Home Stagings. Digital Home Staging umfasst alle digitalen Maßnahmen zur Immobilienpräsentation: Virtual Staging (Möblierung leerer Räume per KI), Bildbearbeitung, 3D-Grundrisse, virtuelle Touren. ImmoStage kombiniert Virtual Staging, Grundrisserstellung und Exposé-PDF in einem Tool — das ist digitales Home Staging als vollständiger Workflow.

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Eugen Görtz — Gründer von ImmoStage
Verfasst von

Eugen Görtz

Gründer & Geschäftsführer, ImmoStage

Eugen Görtz ist Gründer von ImmoStage. Vor der Gründung war er über 10 Jahre als Abteilungsleiter in einem Industrieunternehmen tätig — mit Verantwortung für Prozessoptimierung, Teamführung und Digitalisierung. Diese operative Erfahrung fließt direkt in die Produktentwicklung von ImmoStage ein: pragmatische Lösungen, die im Makler-Alltag funktionieren.

10+ Jahre Abteilungsleiter in der IndustrieGründer von ImmoStage (2024)Fokus: KI-Staging für DACH-MaklerDSGVO & EU-Compliance
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Veröffentlicht: 1. Januar 2025
Lesezeit: 8 Min.

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